09.11.2011 - 8 Zuschüsse an Wohlfahrtsverbände 2010Hier: Beric...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Zalewski als Leiterin der Fachstelle Sucht beim Blaukreuz-Zentrums Hagen berichtet von ihrer Arbeit. 

Sie macht deutlich, dass im Bereich der Prävention viel mehr getan werden müsse.

 

Frau Buchholz erinnert daran, dass im Bereich Sucht-  und Drogenberatung Zusammenlegungen verschiedener Einrichtungen unterschiedlicher Träger geplant seien. Wie sei da der Stand der Angelegenheit? Da wären dann Synergieeffekte für Präventionsarbeit denkbar.

 

Herr Dr. Schmidt greift die Fragestellung auf und verspricht, diese an die zuständigen Kollegen weiterzugeben.

 

Herr Meier erklärt, dass er sehr dankbar für den Vortrag sei. Darin sei deutlich geworden, dass es einen Systemfehler gebe. Die Hilfe und Beratung erfolge erst dann, wenn das Problem bereits bestehe. Man müsse weg von den klassischen Methoden hin zu frühen Hilfen. Das müsse natürlich im System neu organisiert werden.

 

Auf eine Frage von Frau Timm-Bergs,  ob in diesem Bereich ausreichend Therapieplätze vorhanden seien, antwortet Frau Zalewski, dass Computer-Sucht noch keine anerkannte Krankheit sei. Das Problem könne höchstens durch niedergelassene Psychotherapeuten behandelt werden. In dem Bereich betrüge die Wartezeit ca. ein Jahr.

 

Frau Priester-Büdenbender bedankt sich bei Frau Zalewski  für den Bericht.

 

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