01.02.2011 - 1 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Di., 01.02.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Neuhaus begrüßt die
Mitglieder zur ersten Sitzung des Jahres 2011. Herr Dr. Geiersbach
bittet um die Verschiebung des Tagesordnungspunktes I.3
„Kindertageseinrichtung Jungfernbruch“ bis zum Vorliegen der
Schulentwicklungsplanung. Hiergegen erhebt sich kein Widerspruch. Frau
Neuhaus berichtet, dass die Vorlage zur Schulbaubereisung in der Kürze der
Zeit nicht fertig gestellt werden konnte. Die Vorlage wird in der nächsten
Sitzung beraten. Frau Heukeroth bittet um die Darstellung der zurück zu
zahlenden Mittel aus dem Konjunkturpaket II. Dies wird ihr seitens der
Verwaltung zugesagt.
Herr Kortmann führt zu der
mit den Sitzungsunterlagen versandten Mitteilung bzgl. der Bildungspauschale aus,
dass derzeit eine Aktualisierung erfolge und die überarbeitete Übersicht in der
nächsten Sitzung mit neuen Maßnahme-Vorschlägen der Verwaltung vorgelegt
werde.
Herr Dr. Schmidt und Herr Kortmann informieren, auf Nachfrage von Frau Neuhaus, über die derzeitige Situation im Bereich der Offenen Ganztagsschule. Zum 31.12.2010 sind 40 durch die ARGE geförderte Maßnahmen (Entgeltvarianten) weggebrochen, die finanziell kompensiert werden müssen. Dazu gab es zwei Gespräche mit den Kooperationspartnern beim Oberbürgermeister. Als Ausgleich wird die Erhöhung der Landesförderung an die Kooperationspartner weitergegeben, ergänzend dazu pro Teilnehmer/Schuljahr 85 € aus kommunalen Mitteln. Im Hinblick auf das Schuljahr 2011/12 gibt es einen deutlichen Anmeldeüberhang. Der Verwaltungsvorstand hat heute aktuell entschieden, die Einrichtung von zusätzlichen 150 Plätzen zu prüfen. Der erhöhte städtische Mitteleinsatz soll durch Mehreinnahmen beim Elternbeitrag ausgeglichen werden, konkret durch Veränderung bei der Geschwisterkindermäßigung. Hinsichtlich der oft zitierten Kostenvergleiche mit anderen Städten – wobei Hagen im Mittelfeld liegt –, spricht sich Herr Dr. Schmidt deutlich dafür aus, das qualitativ gute Angebot in Hagen so fortzuführen.
