07.07.2011 - 4 VHS-Programm 2011/2012
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Do., 07.07.2011
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
0567/2011 VHS-Programm 2011/2012
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- 43 Amt für Weiterbildung und Medien
- Bearbeitung:
- Klaus Fromme
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Becker möchte noch einige Dinge ergänzen, die nicht
in der Vorlage enthalten sind.
Zunächst bedankt er sich bei Herrn Dr. Fischer
und Frau Kramps, die sich im Rahmen des Urlaubskorbs und des
VHS-Programms für Führungen durch das Rathaus zur Verfügung gestellt haben. Er
hofft auf entsprechende Resonanz bei den Bürgerinnen und Bürgern.
Er weist darauf hin, dass es das letzte von Herrn
Dr. Link zu verantwortende Programm im Bereich „Grundbildung und
Schulabschlüsse“ sein wird, da Herr Dr. Link im April nächsten Jahres in
den wohlverdienten Ruhestand eintritt.
Zum Bericht insgesamt möchte er sagen, dass die
Bereiche Kooperation und Vernetzung der VHS besonders wichtig sind. Daher werde
die VHS sich über die Inhalte des vorliegenden Programms hinaus auch aktiv in die Gestaltung des überregionalen Bildungsnetzwerkes
einbringen.
Herr Klippert bedankt sich für das spannende Programm. Er
hat aber im Bereich „Arbeit und Leben“ die Weiterführung der Reihe
„Gegen den Strom“ im neuen VHS-Programm nicht als Leuchtturm
erkennen können.
Er fragt außerdem, ob sich im Bereich
„Berufliche Bildung“ schon etwas vom angekündigten Kürzungsprogramm
von Frau von der Leyen ablesen lässt.
Herr Becker antwortet, die VHS führe die Reihe
„Gegen den Strom“ sehr gerne zusammen mit „Arbeit und
Leben“ und dem DGB durch. Diese Arbeit tauche hier nicht konkret auf, weil man mit der Planung der Reihe
zeitlich etwas jenseits des VHS-Programms liege. Man sei aber aktiv und wolle
die Reihe auch im nächsten Jahr weiter fortführen.
Hinsichtlich der Kürzungen im Bereich der
Arbeitsmarktprogramme kann er sagen, dass die VHS in den letzten Jahren in die
arbeitsmarktpolitischen Programme nur sehr am Rande eingebunden war. Dem
entsprechend sind hier noch keine Auswirkungen zu verzeichnen.
Herr Söhnchen berichtet, der Integrationsrat habe seiner
Fraktion mit auf den Weg gegeben, dass die Sparkassenförderung für die
Sprachförderkurse jetzt auslaufe und damit
auch diese Sprachförderkurse nicht mehr finanziert werden können. Er möchte wissen,
wie der Stand der Dinge ist und ob es möglicherweise andere Fördermöglichkeiten
hierfür gibt.
Herr Becker bestätigt, dass diese Kurse aktuell nicht
durchgeführt werden könne, weil das Geld fehlt. Ein entsprechender Antrag an
die Sparkassenstiftung wurde abschlägig beschieden. Es gebe aber
verwaltungsinterne Überlegungen, die frühere Sparkassenspende möglicherweise in
begrenztem Umfang zu aktivieren. Er hoffe daher, dass sich die Situation nach
dem Sommer klärt und man den Kurs auch weiterhin anbieten könne. Inhaltlich
könne er die Position des Integrationsrates nur massiv unterstützen, da es sich
um einen Personenkreis handelt, der sich in den vergangenen Jahren als äußerst
inte-
grationswillig gezeigt habe.
Herr Röspel betont, Herr Söhnchen und Herr Becker seien
gehört worden und es werde daran gearbeitet.
Herr Dr. Geiersbach fragt, über welche
Summe man denn überhaupt rede.
Herr Becker antwortet, es handele sich um eine Summe von
ca. 13.000 €.
