07.07.2011 - 1 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Do., 07.07.2011
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Röspel eröffnet die Sitzung und begrüßt alle
Anwesenden.
Herr Dr. Bleicher gibt eine Mitteilung
zum Theater Hagen bekannt.
Er verweist auf einen Artikel in der
Westfalenpost unter dem Titel „Großes Lob für kleine Bühnen“, das Theater Hagen habe in der Kritikerumfrage
des Magazins „Theater Pur“ wie auch in den vergangenen Jahren sehr
gut abgeschnitten.
Besonders sei das Theater für seine motivierte
und erfolgreiche Spielplangestaltung gelobt worden. Aber auch die Produktion
„Gegen die Wand“ wurde mehrfach als wichtigste Uraufführung des
Jahres genannt.
Als beste Sänger wurden Kristine Funkhauser und
Radoslaw Wilbus nominiert. Positiv erwähnt wurde auch die Inszenierung
„Der Maskenball“, insbesondere die Regie, die Ausstattung und die
sängerische Leistung der Hagener Solisten wurden herausgehoben.
Ebenfalls positiv erwähnt wurden die
Bühnenbilder des „Weissen Rössel“. Wie immer wurde auch das Hagener
Ballett positiv bewertet, sowohl einzelne Programme, als auch die Leistung der
Tänzerinnen und Tänzer insgesamt.
Diese sehr erfolgreiche Spielzeit sei unter den
erschwerten Rahmenbedingungen für die Künstler besonders erwähnenswert. So habe
es immer wieder Diskussionen über Einsparungen, Fusionen und
Rechtsformänderungen gegeben. Aber auch die allgemeinen Vorgaben, die aus der
Haushaltskonsolidierung resultieren, schlagen sich immer wieder auch im Theater
nieder. Umso anerkennenswerter sei daher diese letzte Spielzeit des Theaters,
wofür er sich an dieser Stelle bedanken möchte.
Zum Thema „Rechtsformdebatte
Theater“ weist er darauf hin, dass er nach den Sommerferien die
kulturpolitischen Sprecher des KWA zu einer neuen Gesprächsrunde einladen wird.
Ein Geschäftsführer einer anderen GmbH werde dazukommen, um einen Austausch mit
jemandem zu gewährleisten, der bereits auf Erfahrungen mit der Rechtsform einer
GmbH zurückgreifen kann.
Weitere Mitteilungen liegen nicht vor.
