24.03.2011 - 6 Vorläufiges Abrechnungsergebnis zum Projekt Neu...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Do., 24.03.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte
- Bearbeitung:
- Kerstin Bühren
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Asbeck begrüßt dieses Ergebnis sehr, es handele sich
um eines der wenigen öffentlichen Gebäude, die im Kostenrahmen geblieben seien.
Herr Asbeck erinnert an die Aussagen von Frau Grebe, die im STEA immer
gesagt habe, man liege zwar im Kostenrahmen, aber voraussichtlich sei die
Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 % dann nicht mehr zu verkraften. Er
ist erfreut, dass dies nun doch gelungen sei und er könne sich nur herzlich
bedanken, dass alles so geklappt habe.
Frau Nigbur-Martini bezieht sich auf die
in der Vorlage auf Seite 3 aufgeführte Forderung eines Auftragnehmers, der im
März 2010 angedroht habe, diese Forderung gerichtlich einzuklagen. Sie fragt,
ob damit zu rechnen sei, dass dieser Auftragnehmer die Forderung noch einklagen
wird.
Frau Grebe antwortet, die Verjährung laufe noch bis Ende
nächsten Jahres, daher stehe zu befürchten, dass der Auftragnehmer noch klagen
wird. Es habe zwischenzeitlich Gesprächsangebote gegeben, um zu einem
einvernehmlichen Ergebnis zu kommen, jetzt dränge man aber von Seiten der Stadt
nicht mehr auf solche Gespräche. Es gehe um einen relativ hohen Betrag, aber
der Auftragnehmer habe auch ein hohes Risiko, falls er den Prozess nicht
gewinnen würde. Sie sei immer eher dafür, sich das Geld zu teilen und es nicht
für Sachverständige, Gerichtskosten und Rechtsanwälte auszugeben, in vielen
Fällen sei man so gut gefahren.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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15,9 kB
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