18.10.2011 - 9 Bericht 2010 Kultopia / Music Office HagenHier:...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 9
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 18.10.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr König vom Kultopia
und Herr Chahine vom Music Office Hagen Stellen stellen das das Programm 2010, die Projekte 2011 und die
Nachwuchsförderung Popularmusik vor (siehe
Anlage zu TOP 9).
Herr Chahine berichtet
u.a. von einem Projekt über Integration und gesellschaftliche Teilhabe, das von
der ESW durchgeführt wird. Die Auftaktveranstaltung finde am 02. Dezember in Berchum statt. Am 03.
Dezember finde die Premiere im Kultopia statt.
Parallel dazu laufe das Projekt „Muslim 3.0“. Das sei ein
sehr interessantes Modellprojekt. Man arbeite dabei ausschließlich mit jungen
muslimischen Männern zusammen. Es gehe um die Vereinbarkeit von Islam und
Moderne. Die Auftaktveranstaltung Anfang Oktober habe großen Anklang gefunden.
Am 17. Dezember finde die zweite Aufführung statt.
Er lädt die Ausschussmitglieder herzlich dazu ein.
Herr König stellt
abschließend fest, dass sich die
Proberaumsituation für Bands in dieser Stadt zunehmend problematisch gestalte.
Herr Strüwer bedankt sich
für den ausführlichen Bericht.
Frau Klos-Eckermann bittet
die Verwaltung, einen Sachstand der Situation der Proberäume zu erstellen.
Frau Burghardt ist der
Meinung, dass die Bands unterstützt werden sollten.
Herr Chahine macht
deutlich, dass bereits eine Vision darüber bestehe, wie es funktionieren könne.
Eine entsprechende Konzeption könne vorgelegt werden.
Herr Goldbach fragt
gezielt nach, was denn genau der Auftrag an die Verwaltung sei. Er verstehe es
so, dass die Proberaumsituation dargelegt werden solle. Er ruft in Erinnerung,
dass es zum Beispiel, wenn es um den Schlachthof gehe, als Verwaltung gar nicht
tangiert sei, da sich dieser in Privatbesitz befinde. Das gelte auch für andere
Flächen.
Er macht deutlich, dass es nicht Aufgabe der Verwaltung sei, Proberäume
zur Verfügung zu stellen. Es stünden auch weder Immobilien, noch keine
finanziellen Mittel dafür zur Verfügung. Es könnten lediglich die
Rahmenbedingungen und akuten Brennpunkte dargelegt werden.
Frau Burghardt kann das
nachvollziehen, bittet aber dennoch, den Prozess zu begleiten und nach
Möglichkeit zu unterstützen.
Herr Strüwer erinnert sich
daran, dass noch vor kurzem in einem Bericht geäußert worden sei, dass das
Problem der fehlenden Bandräume gar nicht mehr bestehe. Es gebe zurzeit ein
paar Unwägbarkeiten. Er habe den Auftrag von Frau Klos-Eckermann dahingehend
verstanden, dass man eine Bestandsaufnahme machen solle. Das mache ja auch
Sinn, wenn man als Jugendhilfeausschuss die Nachwuchsförderung als Aufgabe
wahrnehmen wolle.
Er schlägt vor, dass sich der Jugendhilfeausschuss Anfang 2012 mit dieser
Thematik beschäftige.
Herr Steuber ist der
Meinung, dass es über die Zielgruppe der jungen Menschen hinausgehe. Man
brauche eine konzentrierte Aktion, bei der man Kultur, Musikschule, Liegenschaftsverwaltung
u.a. ins Boot hole.
Herr Strüwer hält das für
einen guten Vorschlag und bedankt sich bei den Berichterstattern und wünscht
alles Gute für die weitere Arbeit.
Anlagen
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(wie Dokument)
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