28.06.2011 - 8 Bericht über die Umsetzung des Bildungs- und Te...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Strüwer möchte von Herrn Dr. Brauers wissen, ob man  bezüglich der Akzeptanz und der Wahrnehmung des Angebotes inzwischen ein Stück weitergekommen sei.

 

Herr Dr. Brauers berichtet, dass man große Fortschritte gemacht habe. Derzeit lägen ca. 2000 Anträge vor. Inzwischen habe man 800 bis 900 Bewilligungen aussprechen können. Die Administration des Bildungs- und Teilhabepaketes sei zum größten Teil abgearbeitet. Nun könne man den Blick für andere Geschäftsfelder öffnen. Dazu gehörten der Abschluss von Verträgen mit Teilhabepartnern und die Öffentlichkeitsarbeit, bei der man sich der Hilfe vieler Multiplikatoren wie Kindergärten, Schulen oder Stadtsportbund bedienen wolle. Man wolle auch die Hilfeempfänger selbst ansprechen. Das solle mit Hilfe von Fleyern und Anschreiben vollzogen werden. Wenn man die Pressemitteilungen verfolge, stelle man fest, dass die Nachfrage kritisch wahrgenommen werde. Er sehe das nicht so kritisch. Zunächst müsse die Öffentlichkeitsarbeit greifen. Das  brauche seine Zeit. Er sei sehr zuversichtlich, dass das Hilfepaket angenommen werde.

 

Herr Strüwer möchte wissen, wie viele Antragsteller theoretisch Anträge stellen könnten.

 

Herr Dr. Brauers erklärt, dass ca.  10.000 – 12.000 Antragsteller Anträge stellen könnten. Da aber jeder Antragsteller mehrere Anträge stellen könne, könne man bei den 2.000 Anträgen nicht davon ausgehen, dass es sich um 2.000 Antragsteller handele.

 

Herr Fischer möchte wissen, ob es bezüglich der Abläufe zwischen den Antragstellungen beispielsweise im Offenen Ganztag im laufenden Schuljahr mittlerweile Vereinfachungen mit dem Jobcenter gebe. Wäre es jetzt möglich, schuljahresbezogen vorzugehen? Gleiches gelte für die Kindertageseinrichtungen.

 

Herr Dr. Brauers berichtet, dass am Donnerstag die ämterübergreifende begleitende Arbeitsgruppe einberufen worden sei, um genau diese Fragen abschließend zu klären, welche Möglichkeiten bezüglich der Verwaltungsvereinfachung bei der Kita- und Schulspeisungen existieren.

 

Herr Strüwer meint abschließend, dass es schön wäre, wenn man unbürokratische Lösungen finden könnte. In der nächsten Sitzung würde man Näheres dazu hören.

 

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