30.11.2004 - 4.1 Beschwerde von Bürgern aus der Straße Winkelstü...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Di., 30.11.2004
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 31 Zentrales Bürgeramt
- Bearbeitung:
- Klaus Backhaus
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Glaeser erläutert kurz den Tagesordnungspunkt und geht in diesem Zusammenhang auf den an die Bezirksvertretung gerichteten Brief vom 09.11.2004 ein, der als Anlage 10 Gegenstand der Niederschrift ist.
An der folgenden Diskussion beteiligen
sich Herr Löwenstein, Herr Homm, Herr Wetzel, Herr Glaeser, Herr Meyer und für
die Verwaltung Herr Jürgens und Herr Zillner.
Herr Jürgens bestätigt die Aussage von
Herrn Glaeser, dass bei dem seinerzeit durchgeführten Ortstermin vereinbart
wurde ein Schild aufzustellen, dass das Skateboardfahren auf dem beschriebenen
Schulhof verboten ist. Die Gebäudewirtschaft hatte seinerzeit zugesichert eine
entsprechende Beschilderung kurzfristig aufzustellen. Diese Maßnahme wurde mit
der Schulleitung abgeklärt.
Herr Zillner ergänzt die Ausführungen
von Herrn Jürgens dahingehend, dass die Gebäudewirtschaft den Auftrag zur
Aufstellung des Schildes umgehend erteilt hat. Nach der Aufstellung wurde das
Schild jedoch mutwillig entfernt und zerstört. Der Hausmeister wurde beauftragt
ein neues Schild aufzustellen. Welche Gründe dazu geführt haben, dass dies
nicht geschehen ist, kann die Verwaltung nicht erklären.
Herr Löwenstein stellt für die
CDU-Fraktion den Antrag an die Verwaltung, ein geeignetes alternatives Gelände
für die Skater zu suchen.
Herr Homm regt für die SPD-Fraktion
an, auf dem möglichen Gelände dann eine Skateranlage aufzubauen.
Auf die Frage von Herrn Wetzel, warum
nicht der Schulhof der Grundschule als alternativ Fläche von den Skatern
genutzt würde, antwortet Herr Glaeser, dass dieser aus Sicht der Skater nicht
geeignet sei.
Herr Meyer befürwortet die Suche nach
einer alternativen Fläche für die Skater und schlägt vor, den Schulhof der
Grundschule skatermäßig aufzuwerten.
Beschluss:
1)
Die Verwaltung wird beauftragt, die im Ortstermin am
08.09.2003 getroffenen Vereinbarungen umzusetzen und durchzusetzen.
2)
Die Verwaltung wird beauftragt, im Bereich Emst nach
einem geeigneten Standort für eine Skateranlage zu suchen und der
Bezirksvertretung, nach vorheriger Beteiligung des Jugendrates und des
Jugendhilfeausschusses, vorzustellen.
