07.12.2011 - 5.1 Vorschlag der SPD-FraktionVorhaller Straßehier:...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Timm spricht sich für die Rücknahme des Durchfahrtsverbotes (Zeichen 250 StVO) auf der Vorhaller Str. aus. Die Straße sei in der Vergangenheit für den Durchgangsverkehr gesperrt worden um den LKW-Verkehr einer dort ansässigen Speditionsfirma aus diesem Bereich herauszuhalten, weil sich dort ein Kindergarten befinde. Da die Spedition inzwischen umgesiedelt worden sei, sei die Notwendigkeit einer Sperrung hinfällig geworden.

 

Frau Wiener ergänzt, dass die BV-Nord bereits im August 1990 das Durchfahrtsverbot aus den vorgetragenen Gründen beschlossen habe. Grundsätzlich würden seitens der Verwaltung keine Bedenken bestehen, dieses Durchfahrtsverbot rückgängig zu machen. Sie macht darauf aufmerksam, dass sich die Anwohner wegen der vermuteten Zunahme des Durchgangsverkehrs beschweren könnten.

 

Frau Klos-Eckermann weist darauf hin, dass auch Patienten des dort ansässigen Physiotherapeuten immer einen Umweg in Kauf nehmen müssten, um die Praxis erreichen zu können; dies mache allein aus ökologischen Gründen keinen Sinn.

 

Herr Kohaupt merkt an, dass es sich bei dem Bereich um eine ausgewiesene Tempo-30-Zone handele und die Zufahrt auf die Weststr. durch eine Ampel geregelt werde.

 

Dem von Frau Wiener unterbreiteten Vorschlag, die Sperrung zunächst probeweise aufzuheben, wird seitens der BV nicht gefolgt.

 

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Beschluss:

 

Die Verwaltung wird beauftragt, das bestehende Durchfahrtverbot auf der Vorhaller Straße / Richtung Weststraße zwischen Kirchbergstraße und Weststraße aufzuheben.

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 0

 

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Anlagen zur Vorlage

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