19.05.2011 - 8.6 Konsequenzen für die kommenden Winterdienste
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8.6
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Do., 19.05.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- VB4 Vorstandsbereich für Recht, Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Bürgerdienste und Umwelt
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Liedtke erläutert die Angelegenheit anhand
der Vorlage. Er weist darauf hin, dass diese Vorlage als finanzielle Grundlage
diene. Herr Thieser spricht dann die Anregungen der Bezirksvertretung Haspe bei
der letztmaligen Diskussion zum Winterdienst an.
Herr Liedtke äußert zu der Anregung von Herrn
Ludwig, dass eine Schneefräse mit entsprechendem Ladewagen ungefähr 1 – 2
km/h fährt und so pro Tag rd. 15 km zusammenkommen. Dies wäre bei dem
vorhandenen Straßennetz viel zu wenig.
In den Städten Köln und Duisburg durfte der
Schnee in den Rhein geschoben werden. In Hagen wurde das Schneeräumen in die
Flüsse untersagt. Hier werde man nochmals Verhandlungen führen.
Die Beteiligung der Landwirte in Haspe hält Herr
Liedtke für eine gute Idee. Man müsse jedoch zunächst das Jahr 2010 abrechnen.
Es könnte sein, dass man in Teilbereichen zuviel geräumt habe. Frau Bremser
empfiehlt, mit den Landwirten auf jeden Fall vor dem nächsten Winter zu reden.
Dies sagt Herr Liedtke zu.
Eine Anregung von Herrn Losch zur Schulung der
Mitarbeiter beantwortet Herr Liedtke dahingehend, dass die Streugutfahrer
zweimal pro Jahr eine Schulung erhalten.
Zum Abschluss der Diskussion schlägt Herr Ludwig
vor, das Thema im Frühjahr 2012 auf die Tagesordnung zu nehmen.
