27.01.2011 - 6.4 Nicht erreichbare Bezirke im Stadtteil Haspe wä...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.4
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Do., 27.01.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage BBM
- Federführend:
- 162 Bezirksverwaltungsstelle Haspe
- Bearbeitung:
- Kerstin Eckhoff
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Thieser erläutert den Antrag und verweist
auf die bereits versandten schriftlichen Berichte von HEB und der Hagener
Straßenbahn AG, die als Anlagen 4 und 5 Gegenstand der Niederschrift
sind. Er möchte wissen, wie demnächst
mit der Problematik umgegangen wird.
Herr Liedte weist für den HEB besonders darauf
hin, dass es für Fahrzeuge mit dem großen Räumschild (2,70 m Breite) aufgrund
der parkenden Fahrzeuge teilweise kein Durchkommen mehr gegeben habe. Das
kleinere Räumschild (2.50 m Breite) reicht für die Busse (2,55 m Breite) kaum
aus. Deshalb sind die schlecht parkenden Fahrzeuge auch der Hauptgrund
gewesen, warum die Hagener Straßenbahn
AG gerade in den Wohnvierteln nicht mehr durchkommen bzw. nur in eine Richtung
fahren konnte.
In Abstimmungsgesprächen innerhalb der Verwaltung
müsse versucht werden, bei derartigen Schneemassen frühzeitiger die Straßen zu
räumen. An dieser Stelle fragt Herr Ludwig, ob die technische Ausstattung des
HEB für solche Massen ausreichen würde? Ihm seien Geräte bekannt, die ähnlich
einem Heulader den Schnee aufnehmen und direkt auf eine Ladefläche
transportieren. Diese Lösung würde sich doch vielleicht in den engen
Wohnstraßen anbieten.
Herr Losch spricht besonders die Problematik an
den Bushaltestellen bzw. Busschleifen an. In verschiedenen Wortbeiträgen durch die
Damen Klinkert, Schmidt-Winterhoff und Bremser sowie die Herren Ludwig, Losch,
Geßler, Romberg, Spoden und Thieser werden einige Schwachstellen des gesamten
Winterdienstes herausgestellt. Als Fazit aller Beiträge bleibt lt. Herrn Liedte
festzuhalten, dass mit der derzeitigen Gebührenhöhe nicht mehr Winterdienst zu
leisten sei. Allein schon der Mehrverbrauch
an Salz sei ohne Gebührenerhöhung nicht aufzufangen. Herr Gerbersmann ergänzt
hierzu, dass es keine Gebührenerhöhung für 2011 gebe. Er beabsichtigt im
April/Mai 2011 die Bezirksvertretungen und den Rat zu informieren, dass
wahrscheinlich für 2012 eine Gebührenerhöhung unerlässlich sei.
Herr Liedtke und Herr Spoden sagen zu, dass sie
die Bezirksvertretung über die Ergebnisse der internen Beratungen informieren
wollen.
Anlagen zur Vorlage
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1
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(wie Dokument)
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160,9 kB
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Anlagen
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(wie Dokument)
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160,9 kB
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