29.06.2011 - 4.1 Eduard Müller Krematorium

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Frau Rachor-Ebbinghaus von der Gebäudewirtschaft Hagen entschuldigt sich zunächst dafür, dass die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl erst über die Zeitung die entsprechende Mitteilung erfahren habe. Auch sie sei überrascht gewesen, wie schnell die Informationen die Presse erreicht habe.

 

Aufgrund der hohen Mehrkosten habe man die Ausschreibung aufgehoben. Alle anderen Gewerke seien weiterhin ausgeschrieben und bleiben auch im Kostenrahmen. So habe man ausschließlich die Bindefristen verlängert, da ab 01.01.2012 das Krematorium als auch die Friedhofsanlage einen anderen Eigentümer haben wird. So sei die Stadtentwässerung Hagen mit der Gebäudewirtschaft als Planungsteam eingesprungen. Man habe nach Alternativen gesucht, die derzeitigen Tiefbaupreise zu umgehen.

Bisher durfte die Rampe, als eigener Baukörper, nicht mit dem Krematorium verbunden sein, sodass eine Bautiefe von 8 Metern notwendig war, was den Preis entsprechend in die Höhe getrieben habe. Nun habe man sowohl von der unteren Denkmalbehörde als auch von der oberen Denkmalbehörde die Erlaubnis erhalten, an drei nicht sichtbaren Punkten an das Krematorium anzulagern, sodass eine Pfahlgründung gemacht werden kann.

 

Weiterhin sollen nun die 80.000 Euro aus dem Konjunkturpaket verwendet werden. Darüber hinaus werde man versuchen, die restlichen Mittel aus der Sanierungsstauliste noch in diesem Jahr umzubauen.

Auf jeden Fall werde die Rampe in diesem Jahr noch fertig gestellt. Sowohl der Statiker als auch der Bodengutachter haben die Machbarkeit nachgewiesen.

Auch im kommenden Jahr wird die Stadtentwässerung die Gebäudewirtschaft und den Architekten beauftragen, um die weiteren Arbeiten fortzuführen. Dafür werden die Innensanierungen, aufgrund von Schimmelbefall, zurückgestellt. Die Aufgabe bestehe nun darin, das Projekt im kommenden Jahr mit dem neuen Eigentümer zu Ende zu bringen.

 

Der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl sei der behindertengerechte Zugang zum Krematorium immer ein großes Anliegen gewesen, so Herr Dahme. Über die Realisierung und Vollendung in diesem Jahr freue man sich deshalb sehr.

 

Diskussionsbedarf ergibt sich nicht.

 

 

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Beschluss:

Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen.

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 12

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 0