10.03.2011 - 3.3 der SPD-Fraktion: Ortsdurchfahrt Dahl
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Do., 10.03.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Bearbeitung:
- Iris Schünadel
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Winkler nimmt Bezug auf den Antrag der SPD-Fraktion. Die
aufgeführten Maßnahmen in ihrer Gesamtheit seien nicht bezahlbar. So gebe es einen
Topf, der für den ÖPNV gewisse Mittel zur Verfügung stelle. Bis auf eine
Fahrbahndeckenerneuerung falle alles andere in den investiven Bereich.
Im konsumtiven Bereich gebe es vermutlich die Möglichkeit das
Bushaltestellenpflaster stadtauswärts zu sanieren. Zusammen mit ÖPNV-Mitteln
sei eventuell noch einen anständiger Busbordstein zu realisieren. Eine richtige
Umgestaltung würde geschätzte Kosten von mehreren hunderttausend Euro ausmachen
und sei aus diesem Grunde nicht realisierbar.
Herr Grzeschista verweist auf die damalige Diskussion, als es um die
Winterschäden ging. So habe man auch über das Problem der
Oberflächenwasserabführung gesprochen. In dem Zusammenhang wurde ein
entsprechender Rahmenplan vorgeschlagen, der alle Maßnahmen beinhalte, die dann
nach Verfügbarkeit abgearbeitet werden sollten. Für öffentliche Stellplätze
stehe derzeit noch ein sechsstelliger Betrag zur Verfügung. Anstelle der
jährlich wiederkehrenden Ausbesserungsarbeiten müsse über eine Grundgestaltung
für die Ortsdurchfahrt Dahl nachgedacht werden, um deren Einzelmaßnahmen nach
und nach realisieren zu können.
So schlägt Herr Grzeschista einen gemeinschaftlichen Ortstermin vor, um
notwendige und realisierbare Sanierungen hervorzuheben.
Herr Winkler teilt mit, dass das Loch am Ende der Bushaltestelle
stadteinwärts mit relativ einfachen Mitteln zu beheben ist.
Herr Haneke räumt ein, dass dort sicherlich Sanierungsbedarf bestehe,
macht aber deutlich, dass bereits über 90 % der Mittel, allein für die
Beseitigung der Winterschäden, gebunden seien. Eine Sanierung des
angesprochenen Bushaltestellenpflasters sei demnach nicht finanzierbar.
Herr Winkler bietet an, die Angelegenheit nochmals mit Herrn Schumacher
zu erörtern, um gegebenenfalls mit Mitteln aus dem ÖPNV-Topf eine Verbesserung
realisieren zu können.
Vielleicht, so Herr Haneke, könne dies mit einer behindertengerechten
Sanierung kombiniert und finanziert werden, was an dieser Stelle sinnvoll sei.
Zuletzt einigt man sich darauf, zunächst einen Ortstermin wahrzunehmen,
der am Ende der Sitzung festgelegt
werden soll.
Weiteren Erörterungsbedarf gibt es nicht.
Anlagen zur Vorlage
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(wie Dokument)
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211 kB
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