10.03.2011 - 3.1 der CDU-Fraktion: Umsetzung von Spielgeräten im...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Insbesondere gehe es darum, so Herr Beyer, eine Einlagerung der Spielgeräte vermeiden zu wollen.

 

Herr Winkler teilt zunächst informierend mit, dass die Spielgeräte nicht den einzelnen Bezirken zugeordnet seien, sondern eine gesamtstädtische Betrachtungsweise bestehe. So sei, vermutlich bereits für die nächste Sitzungsrunde, eine Gesamtvorlage geplant, in der unter Anderem die Aufteilung der Spielgeräte aufgeführt sei - wie also die Spielplatzausstattung in der Gesamtheit aussehe. So seien verschiedene Dinge zu beachten, zum Beispiel die Unfallverhütungsvorschriften.

Zur Frage der Einlagerung sei es ohnehin so, dass man beim Abbau der Geräte, insbesondere bei den kleineren, nicht weiß, ob aufgrund des Zustandes ein Wiederaufbau überhaupt möglich sei. Für den Abbau von großen Spielgeräten müsse im Rahmen einer Ausschreibung sogar eine Firma beauftragt werden.

 

Dies, ergänzt Herr Haneke, sei jedoch nur bei einem Spielgerät der Fall. 

 

Die bisherigen Vorschläge versuche man sicher mit in die Vorlage einzuarbeiten, so Herr Winkler.

Frau Priester-Büdenbender erinnert an den Beschluss der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl,  die abgebauten Spielgeräte ausschließlich nur für die verbleibenden Spielplätze und weiteren Spielflächen im Stadtbezirk Eilpe/Dahl einzusetzen. Ferner sei man sich darüber einig gewesen, dass die Grundschule Volmetal, nach Fertigstellung des Schulhofes, ebenfalls ausstattet werden sollte. Zudem sei der Spielplatz am Margaretenhof ausreichend mit Spielgeräten versehen. So möge man, als weiteren Vorschlag, die Fläche an der Carl-Diem-Straße mit einem weiteren Spielgerät bedenken.

 

Herr Neuhaus macht deutlich, dass das Spielgerät auf dem Spielplatz „An der Laake“ von der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl finanziert wurde. So soll insbesondere dieses Gerät auch im Bezirk verbleiben. Ferner seien bereits Spielgeräte eingelagert, die vorher auf dem Platz des jetzigen Feuerwehrgerätehauses standen. Diese könnten jetzt schon auf die vorhandenen Spielplätze verteilt werden.

 

Der Aspekt der Finanzierung, so Herr Winkler, müsse natürlich berücksichtigt werden.

 

Weiter besteht kein Erörterungsbedarf.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Ohne Beschlussfassung

 

 

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Anlagen zur Vorlage