28.06.2011 - 3 Tagesordnungspunkte des Vorsitzenden- Bericht d...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Di., 28.06.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Keßen und Herr Schinner berichten anhand Power-Point-Präsentationen zum
aktuellen Stand der Neustrukturierung der Gebäudewirtschaft sowie zur
Einführung des Mieter-Vermieter-Modells (siehe Anlage).
Herr Klinkert erkundigt sich danach, warum sich die beiden Betriebsleiter nach dem neuen
Organigramm nicht gegenseitig vertreten können und welche Aufgaben der stellvertretende
Betriebsleiter habe. Daraufhin entgegnet Herr Keßen, dass die
abschließende Aufgabenbeschreibung zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fertig
gestellt sei.
Herr Panzer stellt infrage, warum die Strukturen teilweise um Namen gebaut werden.
Weiter weist er darauf hin, dass Herr Kliewe seiner Zeit wegen seiner
technischen Kompetenz zum Betriebsleiter bestellt worden sei. Diese werden ihm
nach dem neuen Organigramm nicht zugeordnet. Darüber hinaus kritisiert Herr
Panzer die enge Zeitspanne zwischen dem Ratsbeschluss am 24.11.2011 und dem
Übergang in den Echtbetrieb am 01.01.2012.
Herr Keßen entgegnet, dass die Zeit bis zur Ratssitzung im November zur Inhaltsfindung
genutzt werden solle, um eine praktische Umsetzung zu garantieren. Herr Kliewe
solle eine herausragende Position als verantwortlicher Sprecher der
Betriebsleitung erhalten.
Herr Krippner ist der Meinung, dass der Organigrammentwurf angesichts der Haushaltslage
zu breit aufgestellt sei. Zwecks Schnittstellenreduzierung sei eine
gegenseitige Vertretung oder ein Stellvertreter sinnvoll.
Herr Kessen betont, dass bei dem Organigramm keine zusätzlichen Kosten anfallen würden
und der geplante Konsolidierungseffekt erzielt werden könne.
Auf Wunsch von Herrn Oberste-Berghaus nach dem voraussichtlichen
Einsparpotential durch konkrete Belege, entgegnet Herr Keßen, dass die
ersten Konsolidierungserfolge erst im Wirtschaftsplan der neuen Einrichtung zu
sehen sein würden.
Herr Keßen schlägt vor, in jeder Sitzung des Betriebsausschusses einen Sachstandsbericht
der Planung vorzulegen.
Auf die Frage von Herrn Panzer nach der Budgetierung im
Mieter-Vermieter-Modell, antwortet Herr Schinner, dass es eine eigene
Arbeitsgruppe geben solle, die sich mit diesem befassen werde.
Die Frage von Herrn Panzer, ob es für jedes Mietobjekt einen
Vertrag geben solle, wird von Herrn Schinner bejaht.
An der weiteren Diskussion zur Finanzierung der Instandhaltung und zum
Anreizsystem für die Kostenreduzierung beteiligen sich Herr Klinkert, Frau
Knollmann, Herr Kliewe, Herr Panzer, Frau Grebe, Herr
Oberste-Berghaus und Herr Schinner.
Anlagen
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1
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123 kB
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2
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(wie Dokument)
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118,7 kB
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