13.04.2011 - 4 Nutzung der e-Government-Potenziale: Rathaus21...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Datum:
- Mi., 13.04.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:03
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Thurau stellt kurz einige Kennzahlen zur Nutzung der
e-Government-Dienstleistungen vor. In diesem Zusammenhang weist Herr Thurau
daraufhin, dass die schriftliche Beantwortung des Antrages der CDU-Fraktion aus
der letzten Sitzung vom 16.03.2011 derzeit vom Fachbereich Personal und
Organisation bearbeitet und nach
Fertigstellung vorgelegt wird. Herr Thurau führt aus, dass bei der
nachfolgenden Präsentation die Punkte De-Mail und nPa nicht bzw. nur kurz
gezeigt werden. Des Weiteren erfolgt die Präsentation beispielhaft. Grundsätzlich
könnten noch mehr Dienstleistungen im e-Government-Portal angeboten werden.
Dies setzt jedoch zunächst eine organisatorische Untersuchung voraus, bei der
viele Personalressourcen in verschieden Bereichen der Verwaltung gebunden wären.
Eine Umsetzung ist letztendlich immer unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit
zu betrachten Die technische Ausstattung
für das e-Government-Portal ist auf dem absolut aktuellen Stand und beinhaltet
bereits die Signaturmöglichkeiten und Anbindung von Bezahlsystemen.
Abschließend geht Herr Thurau auf die dezentrale, inhaltliche Informationspflege
der Fachämter/-bereiche für die Webseiten Rathaus21 ein
Herr Stöckmann präsentiert einzelne Dienstleistungen aus dem Rathaus21.
Frau Metz fragt, wer die aktuellen Informationen auf der Startseite pflegt.
Herr Stöckmann weist auf die Zuständigkeit des
FB OB hin.
Frau Metz berichtet, dass sie im Webauftritt anderer Städte hinterlegte Werbekampagnen
mit weiterführenden Links gesehen hat und fragt nach, ob sich eine solche Umsetzung
auch für die Stadt Hagen anbieten würde.
Herr Thurau bestätigt, dass eine technische Umsetzung möglich wäre, die Entscheidung
zum Einsatz solcher Kampagnen ausschließlich bei FB OB liegt.
Herr Grzeschista bittet, die Zugriffskennzahlen für Satzungen zu
ermitteln.
Herr Jones bittet, zum Thema Barrierefreiheit Stellung zu nehmen.
Herr Thurau erläutert, dass die Barrierefreiheit in Fachverfahren derzeit durch die
Softwarehersteller noch nicht umgesetzt wird. Am Beispiel der Formulare
informiert Herr Thurau über die Möglichkeiten eines barrierefreien
Einsatzes.
Herr Steinwender bittet, die Überlegungen zur Umsetzungen
inaktiver Dienstleistungen darzustellen.
Herr Thurau weist auf einige, bereits
vorhandene Beispiele hin. Weiter geht Herr
Thurau auf die Anforderungen der Signatur ein. Die technische Infrastruktur ist für eine
Ausweitung der Dienstleistungen vorhanden. Vielmehr ist nun erforderlich, die
umzusetzenden Prozesse zu wählen. Mit welchen
Anforderungen Prozesse aktiv umgesetzt werden, liegt in der Verantwortung der
Fachämter und –bereiche.
Auf die Frage von Frau Metz, ob eine Zahlung im
Rathaus21 über PAYPAL erfolgen kann, erläutert Herr Thurau die angeschlossenen
Zahlsysteme. Weiter fragt Frau Metz, wann mit der Ausgabe der PIN für
den nPA gerechnet werden kann.
Hierzu antwortet Herr Thurau, dass diese
nach der Beantragung per Post zugesendet wird.
Herr Ciupka merkt an, dass ein Einsatz von Dienstleistungen erst dann effektiv ist,
wenn dadurch die Prozesse der Verwaltung deutlich „schlanker“ werden.
Herr Ciupka fragt, welche Einsparungen durch die angebotenen
Dienstleistungen angedacht sind.
Herr Thurau wiederholt, dass technisch bereits viel möglich ist. Eine Umsetzung ist
jedoch von den Entscheidungen der
Politik und Verwaltung zu einzelnen Prozessabläufen abhängig. Der HABIT ist ausschließlich für die
technische Umsetzung verantwortlich.
Herr Gerbersmann erläutert am Beispiel „Online-Ticketkauf“
des Theaters mögliche Reduzierungen im Sach- und Personalkostenbereich des
Theaters.
Herr Jones schlägt Verbesserungen zu diesem Beispiel vor.
