08.11.2011 - 4 Bekämpfung von Herkulesstauden durch Schafbewei...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Rüther von der mark E berichtet anhand einer Powerpoint-Präsentation (Anlage I).

 

Unter Beteiligung der Herren Rüther, Bögemann, Thiel, Dr. Braun, Riegel und Dr. Broer wird erörtert, dass die Schafe von einem Privatmann gepachtet wurden, man aufgrund der in der Fachliteratur beschriebenen Resistenz bewusst Schafe mit schwarzem Kopf ausgewählt habe und dass dementsprechend keine Gesundheitsschädigung bei den Tieren festzustellen sei. Die Leidenschaft der Schafe für die Herkulesstaude liegt wohl auch darin begründet, dass die grobfaserige Pflanzenstruktur Wiederkäuern zu Gute kommt. Herr Bögemann betont, dass man vor dem Hintergrund dieser neusten Erkenntnisse auf den beschlossenen Einsatz von Gift zur Bekämpfung der Herkulesstaude verzichten kann.

 

Herr Bögemann stimmt mit Herrn Rüther ab, dass der Landschaftsbeirat im Jahr 2012 eine Sitzung auf dem Wasserwerksgelände durchführen darf, wenn die Schafe vor Ort sind. Dies ist in den Monaten April bis Oktober der Fall.

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