17.11.2010 - 7 Haushaltssicherungskonzept (HSK) 2011
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Seniorenbeirates
- Gremium:
- Seniorenbeirat
- Datum:
- Mi., 17.11.2010
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Konsolidierung
- Bearbeitung:
- Melanie Langer
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Treczack teilt zu Beginn der Diskussion mit,
dass es sehr schwierig war, sich in die Systematik des HSK einzuarbeiten. Er
sieht in dem Konzept eine Vernichtung der jetzt vorhandenen Strukturen, wobei
der Schuldenberg weiter anwachsen wird. Vorhandene Einsparpotenziale seien in
der Vergangenheit nicht genutzt worden und jetzt versuche man das Problem mit
der „Brechstange“ zu lösen.
Herr Steuber gibt einen generellen Überblick zu
dem vorgelegten Konzept. Er berichtet, dass es bereits in den einzelnen
Stadtteilen Informationsveranstaltungen für die Bürger gegeben hat. Er verweist
darauf, dass Informationen über die Historie des HSK auch über das Internet zu
erhalten sind. Aufgrund der existenziellen Bedrohung der Stadt Hagen habe man
zusammen mit der Bezirksregierung eine Basis in Form der Zukunftskommission
gefunden, um dieses Thema anzugehen. Im Jahr 2009 habe diese Zukunftskommission
dem Rat den Vorschlag unterbreitet, das Defizit um 90 Mio. € zu mindern.
Diesem Vorschlag habe sich der Rat angeschlossen und die Verwaltung beauftragt,
entsprechende Vorschläge zu unterbreiten. Der Fachbereich Jugend und Soziales
habe den Auftrag erhalten Vorschläge über einen Wert von 7,5 Mio. € zu
unterbreiten. Allein die Personalkosteneinsparung sollte bei rund 4 Mio.
€ liegen, was jedoch nicht erreicht wurde. Für den Fachbereich sei diese
Einsparung sehr schwierig gewesen, da man sehr viele Pflichtaufgaben zu
erfüllen habe.
Herr Steuber weist weiterhin daraufhin, dass in
den letzten Jahren eine Vielzahl von neuen Aufgaben gab, die von Bund und Land
an die Kommunen nicht kostendeckend übertragen wurden.
Herr Böcker stellt fest, dass man bei der
Abstimmung zum HSK eigentlich nur die Wahl zwischen „Pest und
Cholera“ habe. Einerseits sei eine Zustimmung zu den einzelnen Punkten
aus Sicht des Seniorenbeirates mit gutem Gewissen nicht möglich. Andererseits
sei er sich darüber im Klaren, dass man so wie bisher nicht weitermachen könne.
Man müsse sich fragen, welche Visionen der OB für die Zukunft habe.
Man müsse sich wahrscheinlich auf die Frage
beschränken, welche Einsparmaßnahme überhaupt nicht mitgetragen werden kann.
Herr Böcker weist noch auf eine Maßnahme hin, die
zwar nicht in den Zuständigkeitsbereich des Seniorenbeirates fällt, die er
jedoch trotzdem ansprechen möchte. Das sei das Thema Kinderspielplätze. Es sei
richtig, dass die Stadt keine Mittel zur Verfügung habe, um marode Spielgeräte,
die zum Teil gefährlich sind zu erneuern. Aber man müsse die Flächen nicht
gleich verkaufen. Es sei sinnvoller, die Flächen beispielsweise mit Rasen
einzusäen und für die Zukunft zu erhalten. Herr Böcker bittet diesen Punkt als
Empfehlung an den Rat im Protokoll festzuhalten.
Herr Wegener stellt fest, dass die Ursachen der
heutigen Verschuldung bereits in der Politik der sechziger Jahre zu suchen sei.
Frau Opitz stellt fest, dass man angesichts der
Tatsache, dass jeden Tag neue Schulden auflaufen, nicht mehr darüber
diskutieren sollte, ob gespart wird, sondern wie gespart werden soll. Diese
Diskussion sollte einhergehen mit Zukunftsfragen, nämlich mit der Frage, „was bringt der Stadt in Zukunft Geld
oder vermeidet Kosten“.
Frau Sauerwein stellt fest, dass viele Kürzungen
Geld in der Zukunft kosten, sie werden nicht Kosten sparen, sondern Kosten
verursachen.
Herr Steuber stellt heraus, dass die Stadt
alleine nicht in der Lage sein wird, genügend Einsparungen zu tätigen um wieder
in einen gesunden finanziellen Rahmen zu gelangen. Hierzu ist die Hilfe auch
des Bundes und der Länder nötig. In der Zwischenzeit sollte man sich bemühen,
nicht alle vorhandenen Strukturen zu zerstören, sondern nur Kosten entsprechend
zu senken. Zu dem von Herrn Böcker angesprochenen Punkt der Kinderspielplätze
führte Herr Steuber noch aus, dass es in Anbetracht der fehlenden Mittel darum gehe, die Substanz der nach den
Schließungen noch vorhandenen Spielplätze zu erhalten.
Frau Klenke stellt fest, dass für die Arbeit des
Seniorenbeirates ein Etat in Höhe von 3.000€ bestand, der auf
1.500€ gekürzt wurde. Ihr sei bislang nicht bekannt gewesen, dass es
einen solchen Etat geben würde und sie würde anregen, dass dieser Betrag auch
für eine gemeinsame Unternehmung genutzt werden sollte.
Frau Klenke stellt weiter fest, dass es bei einem
weiteren Rückgang der Einwohnerzahl logisch sei, dass Einrichtungen geschlossen
werden müssen. Hier sei die Qualifikation der Objekte maßgebend.
Frau Sauerwein stellt klar, dass der
Seniorenbeirat immer einen entsprechenden Etat hatte und dass daraus Dinge wie
z. B. die Veranstaltungen in den Stadtteilen finanziert wurden.
Frau Verbeek ergänzt zum Vortrag von Frau Klenke,
dass die Einwohnerzahl nicht nur sinkt, weil zu wenig Kinder geboren werden,
sondern auch weil viele Leute bewusst aus Hagen wegziehen würden.
Frau Sauerwein bittet, nun in die Diskussion der
einzelnen Maßnahmen einzusteigen.
55.133 Zuschuss für die
Freiwilligenzentrale
Frau Sauerwein hält die Maßnahme für
kontraproduktiv, da die Stadt doch auf das Ehrenamt baue. Herr Ludwig schließt
sich an.
Beschluss:
Die Bezuschussung der Freiwilligenzentrale soll fortgeführt werden.
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Abstimmungsergebnis: |
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X |
Einstimmig beschlossen |
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Mit Mehrheit beschlossen |
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Einstimmig abgelehnt |
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Mit Mehrheit abgelehnt |
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Abgelehnt bei Stimmengleichheit |
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Ohne Beschlussfassung |
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Zur Kenntnis genommen |
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55.050 Schuldnerberatung
Herr Steuber erläutert, dass es sich bei der
eingesparten Stelle entgegen der Überschrift nicht um die Schuldnerberatung
sondern um die Insolvenzberatung handelt. Die Förderung dieser Stelle beim DW
erfolgte durch einen für drei Jahre geschlossenen Vertrag, der im September
2010 auslief. Die Maßnahme sei also bereits durchgeführt, nach der GO sei eine
Verlängerung des Vertrages nicht möglich gewesen.
Frau Opitz bittet darum, bei einer der nächsten
Sitzungen um eine Übersicht der Verwaltung, aus der hervorgeht, wer die
Schuldnerberatung in Anspruch nimmt (mehr junge Leute, Senioren, etc.) und wie
lang die Wartezeiten sind.
Herr Ludwig stimmt Frau Opitz zu und stellt
gleichzeitig heraus, dass es wichtig ist, klarzustellen, dass weiterhin eine
kostenfreie Schuldnerberatung gesichert sein muss.
Herr Steuber ergänzt, dass die Stadtverwaltung
ebenfalls eine Schuldner- und Insolvenzberatung durchführt und derzeit keine
extrem langen Wartezeiten bestehen. Wie sich die Entwicklung in der Zukunft
darstellen wird, soll durch die Verwaltung im Auge behalten werden und dem
Seniorenbeirat berichtet werden. Die Zielgruppe, die hier primär beraten wird,
sei jedoch die Gruppe derjenigen, die im Leistungsbezug stünden nicht die
Senioren.
Beschluss:
Der Seniorenbeirat bedauert, dass eine Stelle
eingespart wird und hält eine ausreichende gebührenfreie Beratung in der
Zukunft für notwendig.
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Abstimmungsergebnis: |
|
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X |
Einstimmig beschlossen |
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Mit Mehrheit beschlossen |
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Einstimmig abgelehnt |
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Mit Mehrheit abgelehnt |
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Abgelehnt bei Stimmengleichheit |
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|
Ohne Beschlussfassung |
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|
Zur Kenntnis genommen |
|
Dafür: |
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Dagegen: |
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Enthaltungen: |
55.111 Senkung globale Sachkosten im SGB
XII-Bereich
Beschluss:
Der Seniorenbeirat stimmt der Maßnahme zu.
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Abstimmungsergebnis: |
|
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X |
Einstimmig beschlossen |
|
|
Mit Mehrheit beschlossen |
|
|
Einstimmig abgelehnt |
|
|
Mit Mehrheit abgelehnt |
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Abgelehnt bei Stimmengleichheit |
|
|
Ohne Beschlussfassung |
|
|
Zur Kenntnis genommen |
|
Dafür: |
20 |
|
Dagegen: |
|
|
Enthaltungen: |
1 |
55.114 Gebühr für Heimaufsicht
Frau Kreiß stellt klar, dass die Gebühr nicht nur
für Heimneubauten gilt, sondern für alle Amtshandlungen nach dem WTG.
Beschluss:
Der Seniorenbeirat stimmt der Maßnahme zu.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |
|
|
Mit Mehrheit beschlossen |
|
|
Einstimmig abgelehnt |
|
|
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
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Abgelehnt bei Stimmengleichheit |
|
|
Ohne Beschlussfassung |
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|
Zur Kenntnis genommen |
|
Dafür: |
20 |
|
Dagegen: |
|
|
Enthaltungen: |
1 |
55.153 Wegbrechende Refinanzierung
„soziale Stadt Altenhagen“
Beschluss:
Der Seniorenbeirat stimmt der Maßnahme zu.
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Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |
|
|
Mit Mehrheit beschlossen |
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|
Einstimmig abgelehnt |
|
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Mit Mehrheit abgelehnt |
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Abgelehnt bei Stimmengleichheit |
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|
Ohne Beschlussfassung |
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|
Zur Kenntnis genommen |
|
Dafür: |
20 |
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Dagegen: |
|
|
Enthaltungen: |
1 |
55.155 Seniorenbegegnungsstätten
Frau Sauerwein weist daraufhin, dass Herr
Feldhaus bei seinem Vortrag im Sozialausschuss darauf hingewiesen hat, dass
Seniorenbegegnungsstätten zweifellos dazu beitragen, dass Senioren erst später
in ein Pflegeheim kommen, was wiederum dazu beiträgt, dass Kosten für die Stadt
eingespart werden. Man dürfe daher nicht nur die jetzige Einsparmöglichkeit
sehen, sondern müsse auch an die Kostenentwicklung für die Zukunft denken.
Herr Böcker weist darauf hin, dass die Bürger der
Stadt immer älter werden. Daher halte er es für kontraproduktiv, die
Infrastruktur der Begegnungsstätten abzubauen.
Herr Klein fragt nach, wie weit die Verhandlungen
mit den Wohlfahrtsverbänden bezüglich der Budgetverträge gediehen sind und welche
Begegnungsstätten möglicherweise geschlossen werden sollen.
Herr Steuber erläutert, dass durch die Verwaltung
anhand der Versorgungsstruktur errechnet wurde, dass in Hagen-Mitte eine
Begegnungsstätte zuviel vorhanden sei und im Bereich Nord eine gute Versorgung
bestehe, so dass man hier entsprechende Veränderungen vornehmen könnte.
Vorgeschlagen wurde jedoch nur eine 20%ige Kürzung, wie diese im Einzelnen
ausgestaltet würde sei offen geblieben.
Bezüglich der Verhandlungen mit den
Wohlfahrtsverbänden treffe man sich nach der Ratssitzung im Dezember zu
weiteren Gesprächen.
Herr Ludwig weist darauf hin, dass eine
Fortschreibung des Altenplanes notwendig sei, um zu diesem Punkt beschließen zu
können.
Weiterhin gibt Herr Ludwig zu bedenken, dass es
aufgrund der Einschränkung des ÖPNV für Senioren immer schwieriger werde,
zentrale Einrichtungen zu erreichen. Vor diesem Hintergrund seien die
dezentralen Begegnungsstätten von noch größerer Bedeutung.
Beschluss:
Der Seniorenbeirat ist der Meinung, dass die
Bezuschussung für die Seniorenbegegnungsstätten nicht gekürzt werden darf und
dass die Anzahl der Begegnungsstätten erhalten bleiben muss.
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Abstimmungsergebnis: |
|
|
|
Einstimmig beschlossen |
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
|
Einstimmig abgelehnt |
|
|
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
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Abgelehnt bei Stimmengleichheit |
|
|
Ohne Beschlussfassung |
|
|
Zur Kenntnis genommen |
|
Dafür: |
17 |
|
Dagegen: |
1 |
|
Enthaltungen: |
3 |
55.157 Verträge 55/0
Herr Steuber erläutert, dass es um die
Einstellung des Pauschalzuschusses geht. Daneben gebe es gesonderte Verträge zu
einzelnen Bereichen, wie z.B. die Schuldnerberatung oder die
Nichtseßhaftenberatung.
Herr Ludwig stellt fest, dass man die weiteren
Verhandlungen mit den Wohlfahrtsverbänden abwarten sollte und keinen Beschluss
fassen sollte.
Frau Sauerwein stimmt dem zu und geht über auf
den nächsten Punkt.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
|
Einstimmig beschlossen |
|
|
Mit Mehrheit beschlossen |
|
|
Einstimmig abgelehnt |
|
|
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
|
Abgelehnt bei Stimmengleichheit |
|
X |
Ohne Beschlussfassung |
|
|
Zur Kenntnis genommen |
PK.3111 Personalkosteneinsparungen im TP 3111
Frau Sauerwein stellt fest, dass bereits eine
starke Personalverdichtung erfolgt ist und weitere Einsparungen aus ihrer Sicht
sehr problematisch seien.
Frau Kreiß weist darauf hin, dass auch ihre
Abteilung insgesamt 18% des Personals einsparen sollte, was jedoch nicht
gelungen ist, weil in einigen Bereichen die Verdichtung schon so groß ist, dass
einfach nicht mehr möglich ist. Man habe schon Bedenken hinsichtlich der
Fürsorgepflicht gehabt.
Im Folgenden gibt Frau Kreiß einen kurzen
Überblick über die Maßnahmen.
Frau Opitz stellt fest, dass es bereits jetzt
erhebliche Missstände gibt und dass man als Seniorenbeirat weiteren Kürzungen
nicht zustimmen kann.
Beschluss:
Der Seniorenbeirat lehnt die
Personalkosteneinsparungen ab.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
|
Einstimmig beschlossen |
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
|
Einstimmig abgelehnt |
|
|
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
|
Abgelehnt bei Stimmengleichheit |
|
|
Ohne Beschlussfassung |
|
|
Zur Kenntnis genommen |
PK.3151 Personaleinsparungen im TP 3151
Beschluss:
Der Seniorenbeirat lehnt die
Personalkosteneinsparungen ab.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
|
Einstimmig beschlossen |
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
|
Einstimmig abgelehnt |
|
|
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
|
Abgelehnt bei Stimmengleichheit |
|
|
Ohne Beschlussfassung |
|
|
Zur Kenntnis genommen |
PK.4140 Personalkosteneinsparung im TP 4140
Beschluss:
Der Seniorenbeirat lehnt die
Personalkosteneinsparungen ab.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
|
Einstimmig beschlossen |
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
|
Einstimmig abgelehnt |
|
|
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
|
Abgelehnt bei Stimmengleichheit |
|
|
Ohne Beschlussfassung |
|
|
Zur Kenntnis genommen |
Kinderspielplätze
Beschluss:
Der Seniorenbeirat spricht die Empfehlung an den
Rat aus, die Grundstücke für ungenutzte Kinderspielplätze als Freizeitflächen
für Jung und Alt zu erhalten.
Beschluss:
Der Seniorenbeirat lehnt die
Personalkosteneinsparungen ab.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |
|
|
Mit Mehrheit beschlossen |
|
|
Einstimmig abgelehnt |
|
|
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
|
Abgelehnt bei Stimmengleichheit |
|
|
Ohne Beschlussfassung |
|
|
Zur Kenntnis genommen |
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
1,7 MB
|
|||
|
2
|
(wie Dokument)
|
1,1 MB
|
|||
|
3
|
(wie Dokument)
|
752,9 kB
|
|||
|
4
|
(wie Dokument)
|
22,5 kB
|
|||
|
5
|
(wie Dokument)
|
16 kB
|
|||
|
6
|
(wie Dokument)
|
29,5 kB
|
|||
|
7
|
(wie Dokument)
|
77,3 kB
|
|||
|
8
|
(wie Dokument)
|
34,1 kB
|
|||
|
9
|
(wie Dokument)
|
495,1 kB
|
|||
|
10
|
(wie Dokument)
|
48,6 kB
|
