09.12.2010 - 7 Erweiterung der Stadtentwässerung Hagen, Anstal...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Do., 09.12.2010
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- VB5 Vorstandsbereich für Stadtentwicklung, Bauen und Sport
- Bearbeitung:
- Burkhard Schwemin
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Kingreen schlägt vor, den Inhalt der Vorlage
von dem anwesenden Vertreter der Verwaltung vorstellen zu lassen und die
Vorlage als 1. Lesung zu behandeln.
Herr Schwemin erläutert die Verwaltungsvorlage
und führt aus, die Kompostierungsanlage solle als eigenständige Aufgabe in der
AöR geführt werden. Hinsichtlich der Vermögensübertragung werde ein Ausgliederungsbericht hinsichtlich
der Liegenschaften und des Forsts zu erstellen sein. Bei der Bezirksregierung laufe
hinsichtlich des Anzeigeverfahrens eine Vorabstimmung bzw. sei dies
beabsichtigt. Bezüglich der steuerrechtlichen
Bewertung liege derzeit noch keine rechtsverbindliche Auskunft des Finanzamtes
vor. Es sei beabsichtigt, eine rückwirkende Einrichtung zum 01. Januar nächsten
Jahres durchzuführen. Im Januar sei eine weitere Informationsrunde in den
Gremien vorgesehen, so dass im Februar mit einem Ratsbeschluss zu rechnen sei.
Herr Dr. Hülsbusch bezieht sich auf die auf Seite 7 der Vorlage beschriebenen
Effekte und stellt im Zusammenhang mit dem letztgenannten Punkt Holzverkauf die Frage, ob die Stadt Hagen ein eigenes Sägewerk zum Aufschnitt von Langholz bauen
oder kaufen wolle oder ob damit lediglich eine Kaminholzproduktion gemeint sei.
Kaminholz werde jedoch nicht aufgeschnitten sondern lediglich gespalten.
Darüber hinaus sei mit Langholz, das an Sägewerke verkauft werde heute mehr
Geld als mit Kaminholz zu machen. Herr Dr. Hülsbusch stellt die Frage nach
weiteren effizienten Einsparmöglichkeiten und vertritt die Ansicht, eine Zusammenlegung
mit dem Umweltamt könne darüber hinaus zu weiteren Synergien führen. Herr Voigt
lehnt eine weitere Diskussion ab. Herr Häßner gibt den Hinweis, der Verwaltungsrat
habe aufgrund nicht fristgerechter Einladung zwar beraten, jedoch keine
Beschluss gefasst. Das Konsolidierungspotential liege nach Auskunft von Herrn Schwemin bei 7 Mio. €. Herr
Gerbersmann erläutert am Beispiel Holzschnitt bzw. –fällungen die
jahreszeitlich unterschiedlich anfallenden Arbeiten und die sich daraus ergebenden
Synergien.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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202 kB
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2
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11,3 kB
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741,8 kB
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4
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(wie Dokument)
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1,3 MB
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5
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(wie Dokument)
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762,5 kB
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6
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(wie Dokument)
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21,9 kB
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