08.09.2010 - 8 Anfragen und Beantwortung von Anfragen

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Thiel bittet um Klärung, ob es erlaubt ist, Elektrozäune die entlang von Feldern zur Wildschadensabwehr errichtet wurden, durch Spritzen vom Krautbewuchs freizuhalten. Er hat diese Methode an verschiedenen Stellen im Hagener Süden beobachtet.

 

Herr Thiel erkundigt sich danach, wer für die Beseitigung der Herkulesstauden auf verschiedenen Flächen im Volmetal (Brachfläche bei Priorei und ehemaliger Hubschrauberlandeplatz Lücköge) zuständig ist.

 

Herr Thiel fragt, ob der Grünstreifen an der Eduard Müller Straße als Leitungstrasse benötigt wird oder ob dort wieder Bäume angepflanzt werden sollen.

 

Herr Thiel erkundigt sich, was aus dem entlang der A45-Lennetalbrücke stehenden, mit öffentlichen Mitteln gepflanzten Gehölzstreifen geschehen soll, wenn die Brücke neu gebaut wird. Herr Greis erklärt, dass dieser im Zuge des Brückenbaus gefällt und an anderer Stelle neu angelegt werde. Näheres werde der Landschaftspflegerische Begleitplan regeln, der ihm noch nicht vorliegt.

 

Herr Thiel berichtet davon, dass der Weißstorch immer häufiger im Ruhrtal gesichtet werde. Der NABU beabsichtige nun auf einem Grundstück im Naturschutzgebiet „Alter Ruhrgraben“ eine Brutmöglichkeit anzubieten. Er bittet die Verwaltung um Unterstützung des Projektes.

 

Herr Thiel erkundigt sich nach dem Zustand der Obstwiese Stollen die noch nicht gemäht wurde. Herr Greis erklärt, dass er die Wiese zuletzt Ende Juli gesichtet habe und man den Eigentümer angeschrieben habe die erforderliche Pflegmaßnahmen durchzuführen.

 

Herr Dr. Kuntze berichtet von seinen Beobachtungen bei einer Wasserschau und zeigt sich besorgt über die Verbreitung des japanischen Knöterichs.

 

Herr Meilwes legt einen Fragenkatalog (Anlage II) zum Abbau im Steinbruch Donnerkuhle vor. Herr Dr. Braun berichtet, dass derzeit eine ähnliche Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen laufe und sichert die Beantwortung zu.

 

Herr Riegel fragt mit Hinweis auf den TOP 4 nach der Erlaubnis, sich mit weiteren Beiratsmitgliedern an Herrn Heicappell und den Oberbürgermeister zu wenden, um eine Lösung für den Baumschutz in Hagen zu entwickeln. Herr Hülsbusch und Herr Wack weisen darauf hin, dass die Regelungen für Bäume außerhalb des Waldes und innerhalb des Waldes unterschiedlich sind. Herr Wack bittet darum, an einem solchen Gespräch teilzunehmen. Herr Thiel erklärt für den NABU, dass dieser sich nicht in forstwirtschaftliche Angelegenheiten einmische. Er habe lediglich Interesse daran zu erfahren, wann und wo forstliche Maßnahmen durchgeführt würden, um etwaigen Anfragen begegnen zu können. Anders sei es mit den Bäumen außerhalb des Waldes für die sich der NABU einsetze. Herr Meilwes berichtet aus seiner Zeit als Beiratsvorsitzender und begrüßt das Ansinnen von Herrn Riegel.

 

Herr Riegel berichtet davon, dass sich der Arbeitskreis Baumschutz einmal getroffen habe.

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Anlagen

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