29.09.2010 - 4 Haushaltssicherungskonzept (HSK) 2011 - Einbrin...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Datum:
- Mi., 29.09.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:06
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Konsolidierung
- Bearbeitung:
- Melanie Langer
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Grzeschista führt aus, dass er diesen Tagesordnungspunkt in
der Einladung mit dem Zusatz „Einbringung“ ergänzt hat. Vor dem derzeit
geplanten Beschluss im Rat der Stadt Hagen findet noch eine weitere Sitzung des
Betriebsausschusses HABIT statt. Die Fraktionen haben bisher noch nicht im
Detail über die Vorlage beraten, insoweit spricht nichts gegen eine erneute
Beratung des Tagesordnungspunktes in der nächsten Sitzung des
Betriebsausschusses.
Herr Gerbersmann berichtet, dass die Stadt Hagen gestern die
„1-Milliarde-Marke“ bei den Kassenkrediten überschritten hat.
Anschließend erläutert er ausführlich die Systematik des vorliegenden Haushaltssicherungskonzeptes.
Herr Gerbersmann weist auf die Maßnahmen hin, die direkt den HABIT
betreffen. Herr Thurau ergänzt dazu, dass die Konsolidierungsvorgabe den
Betrieb an eine Grenze bringt, letztendlich aber Einvernehmen zwischen Betriebsleitung
und Bezirksregierung darüber bestand. Herr Gerbersmann führt noch aus,
dass die Einsparvorgabe für den HABIT im Personalkostenbereich von 300.000 Euro
unterhalb der rd. 18prozentigen Gesamtvorgabe liegt.
Herr Steinwender betrachtet die Einsparvorgabe für den HABIT als
schwierig, da der Betrieb im Rahmen seiner Tätigkeiten auch Zusatzaufgaben mit
Konsolidierungshintergrund übernimmt. An dieser Stelle Personalabbau zu betreiben
hält er in der Gesamtbetrachtung für kontraproduktiv. Er stellt die Frage, ob
schon untersucht worden ist, welche Auswirkungen Konsolidierungsmaßnahmen
anderer Verwaltungseinheiten beim HABIT haben. Darüber hinaus hinterfragt Herr
Steinwender, ob die Auslagerung von weiteren Ämtern in die SEH zu einer
Verschiebung von Gemeinkosten beim HABIT führt. Herr Thurau bittet um
Behandlung im nichtöffentlichen Teil, weil diese Themen dort unter den Punkten
„Mitteilungen“ und „Stand der Haushaltskonsolidierung“
ohnehin auf der Tagesordnung stehen.
Herr Grzeschista führt noch einmal aus, dass im HSK zwei
Maßnahmen enthalten sind, die den HABIT direkt betreffen. Der HABIT ist aber
auch noch von anderen Maßnahmen betroffen. Dies soll bis zur nächsten Sitzung
genauer eruiert werden. Herr Wolzenburg hat noch eine Nachfrage zum
weiteren Procedere und möchte wissen, wie abweichende Ausschussbeschlüsse in
das HSK eingearbeitet werden. Herr Gerbersmann verweist analog auf die
Beschlussfassung zum Haushalt. Wenn ein Fachausschuss abweichende Beschlüsse
fasst, wird das dem HFA als Bündelungsausschuss vorgelegt. Der HFA bereitet
dann den Ratsbeschluss vor, wobei der Rat natürlich immer noch eine abweichende
Entscheidung treffen könnte.
Herr Grzeschista stellt abschließend fest, dass
die Vorlage am 17.11.2010 noch einmal im Betriebsausschuss beraten wird.
Anlagen zur Vorlage
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