05.10.2010 - 4 Ischelandhalle -Sachstandsbericht-

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Wortprotokoll

Man ist weiterhin zuversichtlich, dass am  31.10.2010 das erste Spiel von Phoenix in der Ischelandhalle stattfinden kann, so Frau Grebe. Bis dahin werden einige kleinere Arbeiten nicht fertiggestellt sein können. Es gibt Überlegungen dahingehend, dass man die Halle für den Schulsport evtl. erst einen Monat später zur Verfügung stellt, um die Restarbeiten durchführen zu können.

 

Trotz einiger Rückschläge (u. a. Fehllieferungen) in der letzten Woche ist man zuversichtlich den geplanten Zeitrahmen einzuhalten.

In der nächsten Woche werden die Sitze geliefert, so Frau Grebe weiter. Dann sind die schwierigsten Bereiche erledigt.

 

Auf Rückfrage von Frau Neuhaus erläutert Frau Grebe, dass der Unterboden fertiggestellt ist und der Oberboden derzeit verlegt wird.  Da es bei einem anderen Projekt einen Baustopp gegeben hat, konnte für die Ischelandhalle der Oberboden so schnell geliefert werden.

 

Wenn die restlichen  Arbeiten in den Herbstferien durchgeführt würden, könnte danach der Schulsport wieder beginnen, so Frau Neuhaus.

 

Die Halle wird für das Spiel am 31.10. „mit Hängen und Würgen“ hergerichtet, sie ist dann nicht fertiggestellt, so Frau Grebe. Die restlichen, nicht sicherheitsrelevanten Arbeiten könnten zügiger durchgeführt werden, wenn die Halle nicht durchgehend belegt ist.

Ursprünglich sollte die Halle zum 31.10. auch für den Schulsport übergeben wird.  

Es wäre einfacher, den Schulsport später beginnen zu lassen, dann könnten die Restarbeiten ohne Unterbrechungen schnell erfolgen.

Bis dahin würde der Schulsport weiterhin in den Ausweichhallen stattfinden, so Frau Grebe.

 

Herr Hoffmann fragt an, ob für die Restarbeiten evtl. die Kräfte von Phoenix Hagen mobilisiert werden könnten. Die Arbeiten sind alle an entsprechende Fachfirmen vergeben, so Frau Grebe.

 

Zum Spiel von Phoenix Hagen werden ca. 3.000 Menschen in der Halle sein, so Frau Niemann. Sie möchte wissen, welche Gründe es gibt, den Schulsport nicht zuzulassen.

Frau Grebe erläutert daraufhin, dass die Baufirmen zügiger ohne Unterbrechungen arbeiten können. Daher gibt es die Überlegungen, den Schulsport evtl. 2 – 3 Wochen später beginnen zu lassen. Sollte hier zu viel Unverständnis auftreten, müsse man die Baufirmen doch länger beschäftigen.

 

Im Gegensatz zum vorherigen Parkettboden wird nun ein günstigerer Linoleumboden verlegt, so Herr Hentschel. Herr Hentschel möchte wissen, ob die Versicherung eine entsprechende Entschädigung bezahlt hat.

 

Es liegt noch keine endgültige Entscheidung der Versicherung vor, was die Anerkennung des Schadensfalles angeht, so Frau Grebe. Bei einer Erstattung wird jedoch nur der Zeitwert des Bodens berücksichtigt. Da der Boden bereits rd. 18 Jahre alt war, sind gewisse Abstriche zu machen, so Frau Grebe weiter. Der neue Boden war jedoch nicht wesentlich günstiger als Parkettboden.

 

Auch Herr Wischnewski betont, dass nicht der Neuwert des beschafften Bodens ersetzt wird.

 

Man geht davon aus, dass die Versicherung entsprechend bezahlt, so Frau Grebe. Mit der Anschaffung des neuen Bodens konnte man jedoch nicht warten, bis die Entscheidung der Versicherung vorliegt.

 

Herr Hentschel betont, dass eine ausführliche Prüfung erforderlich gewesen wäre, ob eine Haftpflicht- oder Gebäudeversicherung angesprochen werden muss. Hier gibt es Unterschiede betr. Erstattung des Zeitwertes und des Wiederbeschaffungswertes.

 

Das Rechtsamt wird versuchen, die besten Konditionen zu erzielen, so Herr Gerbersmann. Aufgrund des Zeitdrucks hatte man aber keine Zeit, mit der Beschaffung des Bodens zu warten. Der Ausschuss wird informiert, welche Versicherung in welcher Höhe für den Schaden herangezogen werden konnte.

 

Aus Ersparnisgründen hat die Stadt Hagen bereits keine Gebäudeversicherungen mehr gegen Wasserschäden u. ä, so Frau Grebe. In anderen Schadensangelegenheiten ist die Stadt auf den Kosten sitzen geblieben. Aufgrund der bestehenden Bauwesenversicherung wird man hier zumindest einen Teil des Schadens ersetzt bekommen.

 

Abschließend betont Herr Schisanowski, dass das Hallenprojekt Ischelandhalle eine große Leistung aller Akteure ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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