29.06.2010 - 11 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 11
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Di., 29.06.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Frau Priester-Büdenbender
richtet die Frage an die Verwaltung, wann der Ausschuss mit einer
Zusammenstellung der Ergebnisse aus den Arbeitskreisen rechnen könne. Bisher
liege lediglich das Ergebnis aus der Arbeitsgruppe 1 vor.
Herr Hentschel fragt darüber
hinaus nach den Protokollen aus den Arbeitsgruppen.
Herr Dr. Schmidt erklärt,
dass noch nicht alle Protokolle
vorlägen. Sobald diese vollständig seien, würden sie den Mitgliedern des
Sozialausschusses zur Verfügung gestellt.
Frau Buchholz berichtet
aus ihrer Arbeitsgruppe, dass dort vereinbart worden sei, das Protokoll nicht
zu veröffentlichen.
Herr Hentschel akzeptiert
diese Entscheidung nicht. Seine Ratsgruppe sei nicht in den Arbeitsgruppen
vertreten und benötigte die Protokolle,
um sich ein Bild machen zu können. Sie habe ein Informationsrecht.
Frau Priester-Büdenbender
ist der Meinung, dass das das Recht der Arbeitsgruppen sei, darüber zu
entscheiden. Die jeweiligen Sprecher und Vorsitzenden der Arbeitsgruppen würden
von der Verwaltung zu dieser Frage kontaktiert.
Deren Entscheidung habe man zu akzeptieren.
Herr Dr. Schmidt stellt
fest, dass er persönlich nichts gegen die Weitergabe der Protokolle habe, sich
aber nun habe belehren lassen, dass es eine Arbeitsgruppe gebe, die das nicht
wolle. Man werde nun die anderen drei Arbeitsgruppen fragen, wie sei damit
umgehen wollten. Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen würden natürlich allen
Mitgliedern des Sozialausschusses zur Verfügung gestellt.
Frau Priester-Büdenbender
spricht die Führung des Protokolls an. Sie fragt, ob alle damit einverstanden
seien, wenn zukünftig kein Wortprotokoll geführt werde, sondern neben den
Beschlüssen nur die wesentlichen Inhalte festgehalten würden. Wenn jemand
ausdrücklich seinen Wortbeitrag protokolliert haben wolle, solle er das formulieren.
Frau Buchholz merkt an,
dass es bei dem Verlauf einer Diskussion wichtig sei, welche verschiedenen
Standpunkte die Fraktionen hätten und wie es zu dem Ergebnis gekommen sei.
Die Ausschussmitglieder sind damit einverstanden.
