14.09.2010 - 2 Vorstellung der "Projektgruppe Bildung und Regi...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Dr. Schmidt lässt den Entwurf der Projektstruktur / des Projektablaufs der Schulentwicklungsplanung (s. Anlage IX) verteilen und führt mit dem Hinweis, dass der Verwaltungsvorstand der Stadt Hagen die Bonner „Projektgruppe Bildung und Region“ mit der Schulentwicklungsplanung in Hagen beauftragen wolle, ins Thema ein.

 

Herr Schober von der o.g. Projektgruppe stellt sodann sein Konzept auf Grundlage der zurzeit aktuellen Schülerzahlen anhand von Kurven-Verläufen vor. Seinen Ausführungen zufolge wird die Talsohle bei den Grundschulen für 2015/2016 und bei den weiterführenden Schulen für das Jahr 2020 erwartet. Schon jetzt ist daher die notwendige Schulentwicklungsplanung erforderlich. Für kleinere Klassen, die angesichts des baldigen Raumüberhangs möglich wären, fehlen jedoch die entsprechenden Lehrkräfte. Herr Schober sagt zudem eine enge und transparente Zusammenarbeit zwischen Schulen, Schulträger, Eltern und Politik zu. Die Zusammenfassung seines Vortrags ist der Niederschrift als Anlage X beigefügt.

 

In der anschließenden Diskussion, an der sich Frau Heukeroth, Herr Dr. Geiersbach, Herr Reinhardt und Herr Dr. Schmidt beteiligen, beantwortet Herr Schober die gestellten Fragen und erklärt sich bereit, einzelne Schulen, bei denen die Raumsituation nicht verlässlich ist, in Augenschein zu nehmen. Herr Dr. Schmidt ergänzt, dass die Verwaltung für die nächste SAS-Sitzung eine Vorlage mit weitergehenden Angaben erstellen sowie die Kosten für eine externe Vergabe auflisten wird. Der SAS wird dann über eine Auftragsvergabe entscheiden. Frau Neuhaus und Frau Heukeroth loben die Qualität der Arbeit der Schulverwaltung ausdrücklich. Während Frau Neuhaus die Schulentwicklungsplanung durch die städt. Schulverwaltung durchführen lassen will, spricht sich Frau Heukeroth aufgrund der quantitativ schlechten personellen Ausstattung der Schulverwaltung für die Vergabe an einen externen Gutachter aus. Herr Dr. Schmidt beziffert die Kosten für einen Gutachter – je nach Umfang des Auftrags – auf 15.000 bis 25.000 €.

 

Die Sitzung wird während dieses Tagesordnungspunktes von 17:10 bis 17:16 Uhr wegen einer Umbaupause unterbrochen.

 

Nach der Pause zeigt sich Herr Dr. Schmidt von der Art und Weise des Vortrags erschrocken und kündigt eine diesbezügliche Rücksprache bei Herrn Oberbürgermeister Dehm an. Mit einer derartigen Präsentation könne man sich, seiner Meinung nach, nicht in der Öffentlichkeit präsentieren. Die große Mehrheit des Ausschusses pflichtet ihm diesbezüglich bei.  

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