14.09.2010 - 7 Anfragen der Mitglieder des Schulausschusses ge...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Di., 14.09.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:10
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Dr. Geiersbach erkundigt
sich nach dem Einbruch ins Fichte-Gymnasium danach, wie viele Einbrüche es
zuletzt gab, wie hoch der Gesamtschaden war und was dagegen getan werden kann. Herr
Weithe antwortet, dass die Häufigkeit der Einbrüche vor allem wegen
diverser Baumaßnahmen deutlich abgenommen habe. Bzgl. der Gesamtschadenhöhe
erklärt sich Herr Dr. Geiersbach damit einverstanden, dass diese für die
im zurückliegenden Jahr gestohlenen IT-Gegenstände ermittelt und schriftlich
mitgeteilt wird (s. Anlage XII).
Frau Buddeberg fragt
angesichts der Wasserschäden in zwölf Schulen nach der Relation zwischen der
Schadenhöhe und der Höhe der Beiträge für derartige Versicherungen. Frau
Rachor-Ebbinghaus teilt mit, dass der Stadt Hagen bei den Wassereinbrüchen
ein Schaden in Höhe von rund 60.000 € entstanden ist. Die größeren
Schäden, wie z.B. an der Heideschule oder der Grundschule Goethe, sind auf
unsachgemäße Bauausführung der dort tätigen Firmen zurückzuführen und von daher
nicht von der Stadt Hagen zu bezahlen.
Herr Hermann berichtet aus
seiner früheren, langjährigen Tätigkeit beim Rechtsamt, dass die für o.g.
Schäden erforderlichen Elementarversicherungen für Schul- und Verwaltungsgebäude
sehr teuer sind und schnell einen sechsstelligen Betrag erreichen. Sie richten sich
zudem nach den bisherigen Schäden und werden immer dann angepasst, wenn neue
Schäden entstehen. Von einer Kostenzusammenstellung der Versicherungsbeiträge
für alle Schulgebäude bittet er abzusehen, da diese sehr arbeitsintensiv ist
und somit weitere Kosten verursacht. Er bietet an, Versicherungssummen exemplarisch
für ein oder zwei Schulen ermitteln zu lassen. Mit dieser Vorgehensweise ist Frau
Buddeberg einverstanden.
Herr Dr. Geiersbach möchte
wissen, ob der Schulhof des Fichte-Gymnasiums zu klein ist und ob er eventuell
um den Parkplatz des ehemaligen Willy-Weyer-Bades vergrößert werden kann. Frau
Neuhaus berichtet, dass es bereits derartige Überlegungen gibt, bisher aber
nicht geklärt war, wem der Parkplatz gehört. Herr Bock ergänzt, dass es
sich – lt. Mitteilung des Fachbereiches für Immobilien – bei der
genannten Fläche um ein städt. Grundstück handelt, das derzeit verpachtet ist.
Bei einer Umwidmung in eine Schulhoffläche würden mithin Pachteinnahmen
entfallen. Eine entsprechende Vorlage befindet sich in Bearbeitung.
