08.06.2010 - 7 Anfragen der Mitglieder des Schullausschusses g...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Di., 08.06.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Kurat erkundigt sich
nach den Mehrkosten für den Bustransfer, die durch das Schwimmen im neuen
Westfalenbad entstanden sind und ob diese nicht im Vorfeld hätten ermittelt werden
können. Herr Speil antwortet, dass nicht von vornherein klar war, wer
das neue Bad in Anspruch nehmen wird. Herr Kortmann ergänzt, dass es
zudem lange die Diskussion bzgl. der Schließung der Lehrschwimmbecken gegeben
habe. Zudem obliege der Hagenbad GmbH das Wasserflächenmanagement.
Herr Schäfers fragt nach,
wann bzgl. der Problematik mit dem unkontrollierten Zugang von der Turnhalle
zum Schulgebäude der GS Heideschule mit einer Antwort des Sportamtes zu rechnen
sei. Er bittet um Mitteilung, welche Sportgruppen abends die Halle nutzen und
mithin Zugang zum Schulgebäude hätten. Die Verwaltung sagt schriftliche
Beantwortung zu.
Herr Dr. Fink erkundigt
sich nach dem Sachstand der folgenden Punkte, deren Erledigung in der letzten
Sitzung zugesagt worden seien, die aber nicht erledigt worden sind: Übersicht der
Kosten von Wasserschäden zu den Kosten für entsprechende Versicherungspolicen,
Übersicht der aufgeschlüsselten HABIT-Leistungen von Frau Schmitz (Amt 20), Kosten
für externe Gutachter in punkto Schulentwicklungsplanung (SEP), Schul-,
Migranten- und Ausländer-Statistiken für die SEP. Die im Unterausschuss SEP
genannten Zahlen sind ihm zu grob.
Herr Kortmann antwortet,
dass er sich bzgl. der Kostenermittlung für externe SEP-Gutachter erst Prokura
vom Verwaltungsvorstand habe holen müssen. Die Kosten dürften bei ca. 30.000
€ für eine komplette, externe SEP liegen. In diesem Zusammenhang muss die
Bezirksregierung noch ihr Einverständnis erklären. Bzgl. Wasserschäden und
Versicherungspolicen wird die GWH erinnert, ebenso Frau Schmitz. Aufgrund der äußerst
angespannten Personalsituation beim Schulverwaltungsamt war ein umfangreicheres
als das dem Unterausschuss vorgelegte Zahlenwerk nicht möglich. Zudem bleibt
abzuwarten, welche Vorgaben die neue Landesregierung geben wird. Erst dann sei die
weitere Vorgehensweise bzgl. der SEP tatsächlich möglich. Insoweit wird auf das
als Anlage VII beigefügte Protokoll der Unterausschuss-Sitzung verwiesen.
