23.03.2010 - 5 Streichung von Mitteln aus der Schulpauschale- ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Di., 23.03.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:07
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Heukeroth/B90/Grüne
bittet darum Kriterien festzulegen, wonach die Schulpauschale vergeben wird.
Herr Dr. Schmidt erwidert
darauf, dass es bewilligte Beschlüsse zur Umsetzung von Maßnahmen gebe, die
aber nicht ausgeführt werden dürfen.
Herr Glörfeld von der
Kämmerei erklärt, dass, so wie jeder wisse, die Stadt Hagen überschuldet
sei. Es gebe eine zweite und dritte Prüfung durch die Bezirksregierung Arnsberg,
so dass die Verwendung der Schulpauschale stark eingeschränkt sei. Es dürfen
nur pflichtige Aufgaben wahrgenommen werden. Aufgaben mit freiwilligem
Charakter seien obsolet. Eine inhaltliche Taktung der Schulpauschale erfolge
einvernehmlich zwischen Schulverwaltung, GWH und Kämmerei.
Herr Walter/CDU meint,
dass es einen Erlass vom Land gebe, der die Verwendung der Schulpauschale
regle.
Herr Dr. Geiersbach/SPD
erwidert darauf, dass ein Erlass nicht ausreichend sei, um pflichtige und
freiwillige Aufgaben festzulegen. In Bezug auf die Cafeteria Haspe fehle eine
notwendige Grundlage, denn hier käme der Förderverein für die Kosten auf und
nicht die Stadt selbst.
Frau Neuhaus/CDU entgegnet
dem, dass die Einrichtung der Cafeteria Haspe zum derzeitigen Stand außer
Verhältnis stehe, da dadurch 1 Mio. Euro Brandschutz ausgelöst werden würde.
Erst wenn Brandschutzmaßnahmen an der Schule fällig seien, könne in dem Zuge
auch die Maßnahmen für die Cafeteria eingeleitet werden.
Weiterhin erinnert Frau Neuhaus daran, dass die Politik über die
Verwendung der Mittel aus der Schulpauschale bestimme, indem sie die Vorlagen
der Verwaltung beschließe.
Herr Dr.
Fink/B90/Grüne gibt zu bedenken,
dass es für die Nichtumsetzung der Maßnahme „Cafeteria Haspe“
lediglich eine Mitteilung im Schulausschuss gegeben habe. Lediglich der SPD
Fraktion sei es zu verdanken, dass aus der Mitteilung ein ordentlicher
Tagesordnungspunkt geworden sei. Künftig müsse über alles, was sich ändert, erneut
beschlossen werden können.
Die Vertreter der
Verwaltung sichern dies künftig zu.
Anlagen
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