23.03.2010 - 4 Schulentwicklungsplanung- Vorschlag B90/ Die Gr...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Di., 23.03.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:07
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Dr. Fink/B90/Grüne findet
es bedauerlich, dass die Verwaltung die drei Anfragen nicht beantwortet habe.
Herr Dr. Schmidt äußert
dazu, dass Prognosen zusammengestellt werden, es sich jedoch als schwierig
erweisen werde, behinderte Kinder bis 2020 zu prognostizieren. Es stelle sich
bei der Schulentwicklungsplanung die Frage, ob eine Zusammenarbeit von
Verwaltung und Politik ausreichend sei, oder stattdessen ein externer Gutachter
herangezogen werden sollte. Eine Entscheidung darüber könne in dem
Unterausschuss erfolgen, jedoch müsste bedacht werden, dass ein externer
Gutachter Geld koste.
Frau Neuhaus/CDU teilt
mit, dass der Unterausschuss zu diesem Thema bisher noch nicht getagt habe. Die
Fraktionen SPD, CDU, B90/Grüne haben bereits Mitglieder benannt, es fehlen
derzeit aber noch die Angaben der kleinen Fraktionen.
Zudem ist Frau Neuhaus der Auffassung, dass es keines externen
Gutachters bedürfe, da in der Verwaltung hoch bezahlter Sachverstand vorhanden
sei. Eine Einladung zur Sitzung des Unterausschusses werde im Juni erfolgen.
Herr Peters gibt zu
bedenken, dass es besser sei, die Landtagswahl abzuwarten.
Herr Dr. Fink/B90/Grüne
teilt aufgrund des vorherigen Gesprächsverlaufes mit, dass der erste Antrag
nicht aufrecht erhalten werden soll, da der Unterausschuss „Schulentwicklungsplanung“
seine Arbeit im Juni aufnehme.
Der zweite Antrag werde jedoch nicht zurückgezogen, Herr Dr. Fink
beantragt, dass eine Kostenschätzung bis Juni vorliegen möge.
Der dritte Antrag soll ebenfalls nicht aufrecht halten werden, sofern bis
Ende Mai, Anfang Juni eine Kostenschätzung für die Erstellung eines
Fremdgutachtens eingeholt wird.
Frau Neuhaus/CDU regt an,
interkommunale Vergleiche zu ziehen.
Herr Dr. Schmidt verspricht,
eine Kostenschätzung bis zur nächsten Schulausschusssitzung oder aber
Unterschusssitzung einzuholen. Herr Dr. Schmidt teilt mit, dass sich beispielsweise
die Städte Gelsenkirchen und Herdecke externer Gutachter bedient haben.
Herr Dr. Geiersbach/SPD
betont, dass externer Sachverstand sinnvoll sei. Es müsse jedoch auch in
Erfahrung gebracht werden, welche Flächen Schulen benötigen, denn dafür gebe es
keine Richtlinien. Dem Zeit- und Maßnahmeplan stimme er zu.
Anlagen
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