16.02.2010 - 2 "Startbahn Zukunft- HauptschülerInnen sind bess...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Schulz und Frau Lünnemann stellen das Maßnahmekonzept „Startbahn Zukunft- HauptschülerInnen sind besser als ihr Ruf“ (siehe Anlage) vor.

Sie erläutern kurz, dass es sich hierbei um ein vernetztes Trainings- und Beratungsangebot (von Schule, Berufsberatung Bundesagentur für Arbeit, Betrieben, agentur Mark GmbH, Schulaufsicht und der Stadt Hagen) für HauptschülerInnen der 9. und 10. Klasse handelt. Ziel sei es, HauptschülernInnen auf das Berufsleben vorzubereiten, Motivation zu fördern und Kontakte zu regionalen Betrieben herzustellen. Der Anteil der teilnehmenden SchülerInnen sei aktuell auf 93 % gestiegen, in 2007 lag der Anteil noch bei 55 %.

Herr Walter/ CDU fragt nach, ob auch Förderschüler an diesem Projekt partizipieren. Herr Schulz teilt daraufhin mit, dass die Finanzierung nur an bestimmte Schulformen, d.h. Hauptschulen, gebunden sei, da die Finanzierung durch die Bundesagentur erfolge.

 

Herr Reinhardt/ CDU merkt an, dass in einem gestrigen Interview im WDR-Fernsehen der Bürgermeister der Stadt Gevelsberg, Herr Jakobi, vorgestellt worden sei mit einem Modell, welches SchülerInnen an die Anforderungen in Betrieben heranführe mit einer Ausbildungsplatzgarantie.

Herr Schulz erwidert, dass sich die agentur mark GmbH auch an solch einem Projekt beteilige, aber nicht im Rahmen des Maßnahmekonzeptes „Startbahn Zukunft“. Man könne zudem immer nur dann eine Zusage zur Ausbildungsplatzgarantie treffen, sofern solch ein Versprechen auch eingehalten werden könne.

 

Herr Dr. Fink/ B90/Grüne fragt nach, ob auch SchülerInnen von Gesamtschulen, die dort ihren Hauptschulabschluss machen, teilnehmen können.

Herr Schulz verneint dies mit der Begründung, dass die Finanzierung durch die Bundesagentur erfolge.

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Anlagen