16.06.2010 - 3 Vorstellung des VHS-Programms 2010/2011
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Mi., 16.06.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 41 Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Brita Steuber
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Becker berichtet, das geplante Veranstaltungsvolumen
sei in etwa vergleichbar mit dem des vorhergehenden Jahres.
Man werde sich an Veranstaltungen der
Kulturhauptstadt und am Tag des offenen Denkmals beteiligen.
Herr Becker berichtet nun ausführlich über die Planungen
zu den Bereichen Politische Bildung, Kulturelle Bildung, Gesundheit, Berufliche
Bildung, Akademie Mark, Technik und Umwelt, Sprachen, Integrationskurse und
Schulabschlüsse.
Das komplette Programm werde am 08.07. der
Presse vorgestellt und liege in schriftlicher Form ab 09.07.2010 überall aus.
Herr Söhnchen bedankt sich für diesen Vortrag.
Herr Asbeck wundert sich, das Programm der VHS nur
mündlich vorgetragen zu bekommen, er hätte es begrüßt, wenn es vorher in
schriftlicher Form vorgelegen hätte, damit man bestimmte Dinge auch kritisch
hinterfragen könne.
Herr Dr. Geiersbach möchte Herrn Asbeck
nicht widersprechen, aber man habe ja gehört, dass das Programm der VHS am
09.07.2010 vorliege, bis dahin könne man sich gedulden. Allerdings findet er,
dass man bestimmte Neuerungen und strukturelle Änderungen besser einem
mündlichen Vortrag entnehmen könne.
Für den eindrucksvollen mündlichen Bericht ist er sehr dankbar. Er begrüßt besonders die
Bemühungen, neue Zielgruppen anzusprechen und inhaltlich neue Wege zu gehen.
Bezüglich des Programms kann sich Herr
Dücker dem Lob von Herrn Dr. Geiersbach gerne anschließen.
Er möchte wissen, ob die Sparmaßnahmen bereits
in Teile dieses Programms eingeflossen sind und wie weit die
Fachbereichsbildung gediehen ist.
Herr Becker antwortet, die Sparvorgaben seien bis Juni
2011 noch nicht in das Programm eingeflossen. Die Verwaltung werde wohl jetzt
in den nächsten Monaten die politischen Gremien beteiligen, im Herbst sei dann
mit den entsprechenden Beschlüssen zu rechnen. Bisher habe die VHS nach den
alten Parametern geplant, er sei gespannt, welchen Programmumfang man dann im
Jahr 2011/2012 anbieten könne.
Herr Asbeck möchte noch einmal auf die Form der
Vorstellung der Programme zurückkommen.
Auch in den anderen Bereichen des Theaters oder der Museen habe man immer
schriftliche Unterlagen bekommen. Letztendlich müsse doch der KWA die Programme
absegnen, wenn auch nicht beschließen. Man könne aber kaum Einfluss nehmen,
wenn die Dinge nicht schriftlich vorliegen. Ideal wäre ein ergänzender
mündlicher Bericht zu einer schriftlichen Vorlage, denn so sei die
Beratungsfolge eigentlich witzlos.
Herr Söhnchen schlägt vor mitzunehmen, dass auch die
Programmvorstellung der VHS im nächsten Jahr schriftlich und ergänzend mündlich
erfolgen soll. Er bedankt sich ebenfalls bei Herrn Becker für den mündlichen
Bericht.
