16.06.2010 - 3 Vorstellung des VHS-Programms 2010/2011

Beschluss:
ungeändert beschlossen
Reduzieren

Wortprotokoll

Herr Becker berichtet, das geplante Veranstaltungsvolumen sei in etwa vergleichbar mit dem des vorhergehenden Jahres.

Man werde sich an Veranstaltungen der Kulturhauptstadt und am Tag des offenen Denkmals beteiligen.

Herr Becker berichtet nun ausführlich über die Planungen zu den Bereichen Politische Bildung, Kulturelle Bildung, Gesundheit, Berufliche Bildung, Akademie Mark, Technik und Umwelt, Sprachen, Integrationskurse und Schulabschlüsse.

Das komplette Programm werde am 08.07. der Presse vorgestellt und liege in schriftlicher Form ab 09.07.2010 überall aus.

 

Herr Söhnchen bedankt sich für diesen Vortrag.

 

Herr Asbeck wundert sich, das Programm der VHS nur mündlich vorgetragen zu bekommen, er hätte es begrüßt, wenn es vorher in schriftlicher Form vorgelegen hätte, damit man bestimmte Dinge auch kritisch hinterfragen könne.

 

Herr Dr. Geiersbach möchte Herrn Asbeck nicht widersprechen, aber man habe ja gehört, dass das Programm der VHS am 09.07.2010 vorliege, bis dahin könne man sich gedulden. Allerdings findet er, dass man bestimmte Neuerungen und strukturelle Änderungen besser einem mündlichen Vortrag entnehmen könne.

Für den eindrucksvollen mündlichen Bericht  ist er sehr dankbar. Er begrüßt besonders die Bemühungen, neue Zielgruppen anzusprechen und inhaltlich neue Wege zu gehen.

 

Bezüglich des Programms kann sich Herr Dücker dem Lob von Herrn Dr. Geiersbach gerne anschließen.

Er möchte wissen, ob die Sparmaßnahmen bereits in Teile dieses Programms eingeflossen sind und wie weit die Fachbereichsbildung  gediehen ist.

 

Herr Becker antwortet, die Sparvorgaben seien bis Juni 2011 noch nicht in das Programm eingeflossen. Die Verwaltung werde wohl jetzt in den nächsten Monaten die politischen Gremien beteiligen, im Herbst sei dann mit den entsprechenden Beschlüssen zu rechnen. Bisher habe die VHS nach den alten Parametern geplant, er sei gespannt, welchen Programmumfang man dann im Jahr 2011/2012 anbieten könne.

 

Herr Asbeck möchte noch einmal auf die Form der Vorstellung der Programme  zurückkommen. Auch in den anderen Bereichen des Theaters oder der Museen habe man immer schriftliche Unterlagen bekommen. Letztendlich müsse doch der KWA die Programme absegnen, wenn auch nicht beschließen. Man könne aber kaum Einfluss nehmen, wenn die Dinge nicht schriftlich vorliegen. Ideal wäre ein ergänzender mündlicher Bericht zu einer schriftlichen Vorlage, denn so sei die Beratungsfolge eigentlich witzlos.

 

Herr Söhnchen schlägt vor mitzunehmen, dass auch die Programmvorstellung der VHS im nächsten Jahr schriftlich und ergänzend mündlich erfolgen soll. Er bedankt sich ebenfalls bei Herrn Becker für den mündlichen Bericht.

 

 

 

  

Reduzieren

Beschluss:

Der Kultur- und Weiterbildungsausschuss nimmt die Vorstellung des VHS-Programms 2010/2011 zur Kenntnis.

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

x

 Zur Kenntnis genommen