30.09.2010 - 2 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Herr Goldbach berichtet, dass die Verwaltung von der Agentur Mark das Projekt       „Übergang Schule / Beruf / Regionales Übergangsmanagement“ übernommen habe, weil die Kommune Antragsteller sein müsse. Es gehe dabei um eine Bundesförderung für die nächsten drei Jahre mit einer Fördersumme von rund 750.000 €. Das Projekt  sei auf Hagen und den Ennepe-Ruhr-Kreis bezogen.

 

Weiterhin sei man davon ausgegangen, dass das Programm „Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ in Kooperation mit dem Jugendring zum 31.12.2010 auslaufe. Vor einigen Tagen habe man die Mitteilung bekommen, dass eine auslaufende Förderung für weitere drei Jahre beantragt werden könne. Das sei eine sinnvolle Maßnahme, um die Nachhaltigkeit des Programms zu sichern.  

Aus dem gleichen Programmtitel heraus gebe es eine Neuauflage eines Programms, was nicht nur für Kommunen, sondern auch für freie Träger konzipiert sei. Hier werde der Jugendring prüfen, ob er die Antragstellung übernehme. Diese Förderung könne 300.000 € für drei Jahre erbringen. Es sei allerdings eine Kofinanzierung von 50 % erforderlich. Da müsse man überlegen, wie dieser Aufwand abgebildet werden könne.   

 

Herr Strüwer zeigt sich erfreut über diese Mitteilung und bedankt sich beim Jugendring für sein Engagement.

 

Herr Fischer teilt mit, dass man sich in der AG I mit den schlimmen Vorgängen auf Ammeland beschäftigt habe. Man habe überlegt, wie man zukünftig Freizeitleiterschulungen gestalte. Es sei wichtig, das Vertrauen der Bevölkerung wiederzugewinnen, indem man als Jugendhilfeträger nachweise, dass man Schulungsprogramme habe. Man wolle zu diesem Thema gern zu gegebener Zeit im Jugendhilfeausschuss berichten.   

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