01.09.2010 - 2 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 01.09.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Dr. Schmidt berichtet,
dass heute einen Besichtigungstermin in der Friedrich-Harkort-Grundschule mit
verschiedenen Vertretern stattgefunden habe. Man habe hier
im Ausschuss verschiedentlich über den Zustand des Kindergartens
Jungfernbruch diskutiert. Man sei sich darüber einig, dass man den Kindergarten
trotz der vorhandenen Problematiken noch eine gewisse Zeit halten könne. In ca.
zwei bis vier Jahren müsse der Kindergarten komplett restauriert bzw. neu
gebaut werden. Man untersuche jetzt eine Variante, die auch im Zusammenhang mit
der Schulentwicklungsplanung gesehen werden müsse. Der Gedanke sei interessant,
Kindergarten und Grundschule zusammenzufassen. Man werde versuchen, eine grobe
Kalkulation zu machen, ob das überhaupt möglich sei. Man werde in Haspe etwas
Neues probieren. Die Bedarfe der Schule müssten dabei natürlich gesichert
bleiben.
Herr Steuber teilt mit,
dass die Stadt Hagen an einem Modellprojekt teilnehme. Das Ministerium habe
Hagen als Standort ausgewählt. Insgesamt gehe es um die Bildungsgrundsätze von
eins bis zehn Jahren. Diese sollten landesweit ab 2012 umgesetzt werden. Zwei
Kindertageseinrichtungen in Hagen hätten sich bereit erklärt, an dieser Erprobung
teilzunehmen.
Weiterhin sei er vom Gemeinschaftsdienst Deutscher Jugend angesprochen
worden, ob jugendpolitisch Interessierte aus diesem Kreis Interesse hätten,
dort im Vorstand mitzuwirken. Er werde das gern vermitteln, wenn sich jemand
dafür interessiere.
Herr Goldbach informiert
darüber, dass man im Bereich Soziale
Stadt Wehringhausen nach wie vor am Ball bleibe. Anträge, die man im Jahre 2008
gestellt habe, seien jetzt mit einem Update versehen worden. Betroffen seien dabei auch die
niederschwelligen Angebote in Wehringhausen
und die Maßnahmen gegen Kindeswohlgefährdung.
Man stehe derzeit in Verhandlungen darüber, dass man einen 90%igen
Fördersatz bekäme und die Erlaubnis bekäme, die verbleibenden 10% Eigenanteil
durch Drittmittel zu ersetzen. Man hoffe sehr, dass man im 2. Halbjahr 2011 in
Wehringhausen an den Start gehen könne.
Zum Konjunkturpaket II berichtet er, dass die Baustelle am Jugendzentrum
Eilpe zum 26.08.2010 eingerichtet worden sei.
