23.06.2010 - 2 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Herr Dr. Schmidt weist auf eine interessante Tabelle hin, die heute vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlicht worden sei (siehe Anlage zu TOP 2).  Es gehe dabei um die Höhe der abgerufenen Mittel aus dem Investitionskostenprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ 2008 – 2013. Er lasse die Tabelle dem Protokoll beifügen.

 

Weiterhin berichtet er über den vom Rat beschlossenen Kindergartenentwicklungsplan. Der Rat habe beschlossen, einzuplanen, zukünftig einen gewissen Anteil der Trägeranteile zu finanzieren. Man habe in diesem Zusammenhang eine vorläufige Mitteilung der Bezirksregierung Arnsberg bekommen, dass der Innenminister das als freiwillige Leistungen bewerten würde. Er sei der Meinung, dass das KiBiz auch für die Träger auskömmlich sei. Man sei sich im Verwaltungsvorstand darüber einig, dass man das, was der Rat beschlossen habe, auch so im Kindergartenbedarfsplan umsetzen wolle. Insofern werte er das als eine vorläufige Mitteilung.

 

Herr Steuber erinnert daran, dass Herrn Reinke in der letzten Sitzung nach der Kinder- und Jugendhilfe GmbH Future gefragt. Man habe dem letzten Auszug des Protokolls daher einen Internetauszug des Anbieters beigefügt. An diesem Freitag finde ab

13.00 Uhr in der Boeler Straße die Eröffnung des Altenhagener Standortes statt.

Falls jemand daran interessiert sein sollte, könne man sich in einen Kontakt begeben. Um eine Anmeldung für die Eröffnungsveranstaltung werde jedoch gebeten. Für den Fachbereich Jugend & Soziales sei es ein Anbieter im Bereich der ambulanten erzieherischen Hilfen, mit dem man jetzt auch zusammenarbeite.

 

Weiterhin teilt er mit,  dass am gestrigen Tag der Selbsthilfegruppe „Kein Konsum“ der LWL-Gesundheitspreis überreicht worden sei. Diese Gruppe habe sich 2007 gegründet und seitdem unterstützten sich suchterkrankte Menschen dabei gegenseitig, auf Alkohol und Methadon zu verzichten. Das sei eine große Anerkennung der Arbeit der gemeindenahen Therapie in Vorhalle.

 

Herr Strüwer ergänzt, dass das auch in einer entsprechenden Historie stünde. Im letzten Jahr sei der Sozialpreis an „Pro Integration“ für ihre vorbildliche Arbeit in Bezug auf die Vermittlung lerndezimierter Kinder in den ersten Arbeitsmarkt verliehen worden.

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