20.04.2010 - 3 Pocket Park Elbers

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Heckrodt erläutert die Ausbauplanung des Pocket Park Elbers.

 

Herr Strüwer äußert seine Hoffnung, dass dass man mit diesem Projekt im Zusammenhang mit dem Stadtumbau West in der Prioritätenliste hineinkommt.

 

Herr Losch fragt, was sich hinter dem Erlös in Höhe von 9.000 € jährlich verbirgt.

 

Herr Heckrodt erläutert, dass man für diese Maßnahme auch  Zuschussmittel bekäme. Diese würden als Sonderabschreibungen abgesetzt.

 

Herr Goldbach ergänzt, dass es sich hierbei um eine Darstellung innerhalb des NKF handele. Im Grunde genommen handele es sich um die Wertabschreibung.

 

Herr Strüwer erklärt, dass in der Vorlage dargestellt worden sei, dass die Kosten für die Maßnahme höher lägen als ursprünglich ermittelt und daher ein zusätzlicher Zuschussantrag gestellt werden solle. Bestehe die Hoffnung auf eine positive Antwort seitens des Zuschussgebers?

 

Herr Heckrodt hat die Hoffnung, dass aufgrund von Umschichtungen eine positive Antwort erfolgen könnte.

 

Frau Burghardt fragt nach dem Ursprung des Namens „Pocket Park Elbers“.                  

 

Herr Heckrodt antwortet, dass der Name seinerzeit vom Planungsamt gewählt worden sei.

 

Herr Strüwer hält es für angebracht, einen neuen Namen für die Anlage zu finden. Er schlägt vor, dass sich der Jugendrat damit beschäftigt.

 

Auf Frage von Herrn Haensel nach dem Bodenbelag, erklärt Herr Heckrodt, dass es sich um eine Schwarzdecke handelt, die sich bei anderen Anlagen bewährt habe.                         

 

Herr Strüwer stellt den Beschlussvorschlag zur Abstimmung.                                                                                                                                                                              

 

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Beschluss:

 

Die Verwaltung wird beauftragt,

 

  • die Ausbauplanung für die Freizeitanlage „Pocket-Park Elbers“, nach Schaffung der baurechtlichen und sonstigen Voraussetzungen in der vorgestellten Form zu realisieren.
  • ein Umbewilligungsantrag bei der Bezirksregierung in Arnsberg zu stellen, um die Zuwendung den höheren Ausbaukosten anzupassen.
  • die Maßnahme in der Dringlichkeitsliste für das Haushaltsjahr 2010 aufzunehmen und die Genehmigung bei der Bezirksregierung  Arnsberg einzuholen

 

Die ermittelten Folgekosten sind in den Haushalt einzustellen.

 

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

   14

Dagegen:

     0

Enthaltungen:

     1