08.06.2010 - 1.1 Bauvorhaben Sonneborn
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1.1
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 08.06.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt Herr Dr.
Ramrath die Herren Thomas Hollweg als Vertreter der Unternehmerfamilie
Sonneborn sowie Herrn Kleinpoppen, der mit seinem Büro dieses Vorhaben
begleiten und entwickeln möchte.
Herr Hollweg bezieht sich bei der Vorstellung des
vorgesehenen Projektes im Wesentlichen auf die bereits ausgelegte
Projektbeschreibung, die dieser Niederschrift einschließlich der entsprechenden
Mitteilung beigefügt wird. Er verweist insbesondere auf die Problematik des
schmalen Grundstücks und der beiderseits angrenzenden Wohnbebauung in Emst und
Haßley. Es solle jedoch ein Projekt entstehen, mit dem alle zufrieden seien,
sowohl Bürger und Stadt als auch der Unternehmer. Er gebe zu bedenken, dass
sich dieses derzeit noch in der Vorplanung befinde und somit noch Raum für Alternativen
biete. Als Eröffnungstermin sei Weihnachten 2011 ins Auge gefasst. Falls dies
sich als nicht realistisch herausstellen sollte, wäre der nächste Termin Herbst
2012.
Herr Meier begrüßt das Vorhaben für Hagen mit dem
Hinweis, dass hier in dieser Hinsicht Bedarf bestehe. Jedoch handele es sich
hier um einen freizeitmäßig genutzten Bereich, der eines vielleicht etwas
größeren gestalterischen Aufwands für das Einbinden des Gebäudes in die
Landschaft bedürfe. Er verweise auch auf die Fragen der verkehrlichen
Belastung, Stellplätze und Schallschutzbelastung für Emst und Haßley.
Die Herren Dr. Ramrath und Hollweg sind sich
darüber einig, dass die aufgeworfenen Fragen sicherlich im Rahmen von Gutachten
vertiefend untersucht werden müssten und diesen heute noch nicht vorgegriffen
werden sollte.
Herr Dr. Ramrath betont, dass dieser Ausschuss
dem geplanten Vorhaben sehr positiv gegenüber stehe, da hier ein
Fachmarktsortiment geplant sei, mit dem Hagen bisher unterversorgt sei.
Abschließend weist Herr Kleinpoppen noch darauf
hin, dass im Rahmen des Vorhabens keine 24-Stunden-Objekte (Fast-Food-Ketten) angesiedelt werden
sollten.
