04.05.2010 - 2 Mitteilung über die geplante Erweiterung der Fe...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 04.05.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Hans-Martin Schaefer
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt Herr Dr.
Ramrath die Herren Kilian vom BLB NRW, Kalossa als Baudezernent der
Fernuniversität sowie Berkel, Architekt des Planungsbüros Assmann.
Herr Berkel übernimmt die Vorstellung des
Projektes zur Erweiterung der Fernuniversität Hagen und geht auf Bitte von
Herrn Dr. Ramrath auch auf den funktionalen Hintergrund ein. Er verweist
darauf, dass mit dieser Erweiterung die Aufgabe von dezentralen Standorten in
Hagen und die Einrichtung von zehn zusätzlichen Professuren verbunden sei. Auch
die Stellplatzfrage stelle sich nicht, da dort mehr vorhanden seien als
benötigt. Hinsichtlich des Brandschutzes sei man mit der Hagener Feuerwehr noch
nicht einig, jedoch sei diese Frage zu lösen. Eine Genehmigung des Projektes
würde auch von der Bezirksregierung in Arnsberg erteilt. Das Gesamtbudge für
diese Maßnahme belaufe sich auf 14 Mio. €, wobei 12 Mio. € auf die
Erweiterung und 2 Mio. € auf das neue Seminargebäude entfielen.
Bezogen auf die Frage nach den Bauzeiten erklärt
Herr Berkel, dass für den Baubeginn der 30. 06.2010 und für die Fertigstellung
der 30.06.2012 vorgesehen sei.
Des Weiteren berichtet Herr Kalossa, dass das
Gebäude des ehemaligen staatlichen Umweltamtes einbezogen werden solle und auch
heute schon teilweise genutzt würde. Außerdem weist er darauf hin, dass bei
zusätzlichen Stellplatzbedarfen auch das umliegende Gelände einbezogen werden
könnte. Auch bestände weiteres Flächenpotential für zukünftige Erweiterungen.
An den Nachfragen und der Diskussion beteiligen
sich die Herren Thieser, Meier, Strüwer und Reinke. Es wird auch der Wunsch
geäußert, die Verwendung von Solarenergie zu überprüfen.
