30.06.2010 - 4.3 CIB Projekt, Stadtteilarbeit - Spendenmittel de...

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Herr Voss begrüßt die Projektleiterin, Frau Stefanie May.

 

Frau May erläutert das Projekt anhand einer Power-Point-Präsentation und erläutert die Stadtteilarbeit in Bezug auf Hohenlimburg. Hierzu verteilt sie Informationsmaterial zum

Thema „netzwerk demenz“.

 

Herr Dr. Schmidt dankt der Bezirksvertretung für die Mitfinanzierung in diesem Bereich in den vergangenen Jahren und bittet auch jetzt wieder um Unterstützung zur Finanzierung der benötigten Eigenmittel in Höhe von 1.000,00 Euro.

 

Herr Arnusch bittet, aufgrund der unter Tagesordnungspunkt 1 genannten abzuwartenden Auskunft der Kämmerei zu den finanziellen Mitteln der Bezirksvertretung, eine Beschlussfassung zu vertagen.

 

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Beschluss:

 

Der Tagesordnungspunkt wird auf die nächste Sitzung am 08.09.2010 vertagt.

 

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

      

Enthaltungen:

 1

 

 

 

Wie im Tagesordnungspunkt 1 festgestellt, berichtet an dieser Stelle Herr Schulze Langenhorst  (SL Windenergie Gmbh) zum Windenergie-Projekt Hagen.

 

Herr Schulze Langenhorst bedankt sich für die kurzfristige Möglichkeit zur Vorstellung des Projektes und stellt sich sowie Herrn Haring, Vertreter der

Enervie-Gruppe vor.

Als Firmeninhaber erklärt er die Entstehung, Entwicklung und die Projektidee.

Anhand eines verteilten Informationsblattes und eines Planes (sind der Niederschrift in der Anlage 1 und 1 a beigefügt)  geht er auf die 5 geplanten

Windenergie-Anlagen und deren Standorte ein. Anlage 5 des Planes befindet sich

auf Hohenlimburger Gebiet.

 

Herr Dr. Schmidt teilt mit, dass das Projekt von der Verwaltung positiv begleitet werde und informiert darüber, dass der Enervie-Vorstand beschlossen habe, bis zum Jahre 2020 20 % des Stroms durch regenerative Energien zu erzeugen.

Weiterhin weist er auf die noch zu überwindende Problematiken hin, die sich mit

dem Standort in einem Waldgebiet ergeben.

 

Auf die Frage von Herrn Arnusch antwortet Herr Schulze Langenhorst, dass Leitungen unterirdisch verlegt und Grundstücke gepachtet werden sollen.

 

Herr Buschkühl teilt mit, dass nach seinen Berechnungen die Windanlage das

Schloss um 250 m überrage und dies ein erheblicher Eingriff in die gewachsene

Kulturlandschaft. Eine Darstellung über das sich dann bietende Bild sei auch für

die Bürger von Interesse.

Herr Schulze Langenhorst sei bewusst, dass die Anlage nicht versteckt werden könne und auch an die Visualisierung gedacht wurde. Die Anlage werde vom Schloss aus nicht  zu sehen seien.

 

Herr Voss dankt für die Vorstellung. Eine entsprechende Verwaltungsvorlage werde

erstellt und zur Beschlussfassung in der Bezirksvertretung vorgelegt.

 

 

 

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