01.12.2010 - 2 Einwohnerfragestunde

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frau Sch. möchte wissen, wie Herr Kohaupt zu dem Interview, das er in „Radio Hagen“ zu der Bauvoranfrage „Errichtung eines Autohofes auf dem Grundstück Wandhofener                                                                                               Straße 1 gegeben habe, stehe.  Weiterhin fragt sie nach, ob die Mitglieder der Bezirksvertretung der gleichen Auffassung seien.

 

Herr Kohaupt entgegnet, dass er grundsätzlich für den Bau eines Autohofes sei,  da der Bedarf für Autohöfe gegeben sei.

 

Frau Sch. fragt Herrn Kohaupt, ob er sich auch vorstellen könnte, in unmittelbarer Nähe eines Autohofes zu wohnen.

 

Herr Kohaupt merkt an, dass eine Ansiedlung eines Autohofes sehr wichtig sei, jedoch sei die Belastung der Anwohner nicht außer Acht zu lassen.

 

Herr W. spricht die beabsichtigte Ansiedlung eines Autohofes an der Wandhofener Straße an. Er möchte erläutert wissen, warum die Stadtverwaltung zwei zusätzliche Ausfahrten für den Autohof zur Wandhofener Straße zustimme, jedoch der Anbindung zum Betriebsgeländes der Firma Douglas kritisch gegenüberstehe. Er fragt nach, ob im Falle einer Realisierung des Autohofes eine gleichzeitige Anbindung des Betriebsgeländes in Höhe des an die Wandhofener Straße angebundenen Fuß- und Radwegs, aus straßenbaulicher und finanzieller Sicht nicht sinnvoll sei. Ein Schreiben ist als Anlage 1 der Niederschrift beigefügt.

 

Herr B. macht deutlich, dass die Verkehrs-, Lärm- und Luftbelastung im Bereich der Wandhofener Straße zum jetzigen Zeitpunkt bereits sehr hoch sei. Er möchte wissen, wie verhindert werden solle, dass die schon jetzt völlig überlastete Wandhofener Straße und Dortmunder Straße noch mehr belastet werden. Durch den Bau eines Autohofes würde sich der Wert des dortigen Grund- und Eigentumsbesitzes drastisch verringern. Herr B. erläutert weitere Nachteile, die für die dortigen Anwohner entstehen würden. Ein Schreiben ist als Anlage 2 der Niederschrift beigefügt. 

 

Frau E. schließt sich den Äußerungen von Herr B. an. Sie möchte über die Feinstaubbelastung informiert werden. Auch sie macht auf die Wertminderung der dortigen Wohnhäuser aufmerksam.

 

Herr G. spricht die zu erwartende Geräuschbelastung, die durch die laufenden Kühlaggregate der LKW entstehen würde, an.

 

Anmerkung:

 

Die Fragen der Bürger werden unter TOP 7.8 beantwortet.

 

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Anlagen