03.11.2010 - 2 Einwohnerfragestunde

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr W. merkt an, dass sein Verbesserungsvorschlag aus der letzten Sitzung der BV-Nord, die Buslinie 544 über die Ortsumgehung  zu führen, noch nicht umgesetzt sei.

Weiterhin macht er auf die fehlende Beschilderung (Rechtspfeil) an der Ausfahrt Volksbank aufmerksam.

 

Herr Kohaupt entgegnet, dass die Beschilderung bereits angebracht worden sei. Weiterhin führt er aus, die Hagener Straßenbahn habe mitgeteilt, dass die Änderung der Buslinienführung  von der Bezirksregierung genehmigt werden müsse und sich somit die Verlegung der Buslinie 544 noch verzögere.

 

Herr A. möchte wissen, warum nach der Fertigstellung der Kanalbauarbeiten  an der Denkmalstraße und der unteren Hagener Straße nicht der Rest der Hagener Straße gemacht würde. Stattdessen sollen nach Aussage der SEH Kanalbauarbeiten in der Knüwenstraße erfolgen. Er macht deutlich, dass bei Starkregen die Kanäle an der Hagener Straße die Wassermassen nicht aufnehmen könnten.

 

Herr Kohaupt geht davon aus, dass noch ein Mitarbeiter der SEH zur Sitzung erscheinen wird, der dann unter Tagesordnungspunkt 6.2 Stellung dazu nehmen könne und die Frage beantworten werde.

 

Herr Haneke ergänzt, dass alle Kanäle für ein bestimmtes Regenereignis dimensioniert seien. Er macht deutlich, dass es bei Starkregen nicht nur in der Hagener Straße zu Problemen komme, sondern auch in vielen anderen Bereichen. Er teilt mit, dass zweimal im Jahr die Straßeneinläufe kontrolliert und entsprechend gereinigt würden.

 

Darüber hinaus soll eine schriftliche Beantwortung  durch die SEH erfolgen.

 

Herr A. bemängelt, dass er auf sein Schreiben vom 15. August 2010 bezüglich der Kanalbauarbeiten an der Hagener Straße, lediglich eine Eingangsbestätigung erhalten habe.    

 

Herr Kohaupt bedauere, dass Herr A. noch keine Antwort auf sein Schreiben erhalten habe und er sagt zu, sich um die Angelegenheit  zu kümmern.

Weiterhin beanstandet er, dass kein Mitarbeiter des SEH  der Sitzung der BV-Nord beiwohne.

 

Frau Sch. merkt an, dass Linienbusse der Hagener Straßenbahn im Bereich der Hagener Straße 14 mit erhöhter Geschwindigkeit fahren würden; teilweise sogar über den sehr schmalen Bürgersteig. Sie macht auf die Gefahren aufmerksam und regt an, auf dem Bürgersteig eine Absperrung anzubringen.  

Weiterhin bittet Frau Sch. die Verwaltung,  dafür Sorge zu tragen, dass bei Beseitigung des Schnees auf den Straßen, dieser durch den Schneepflug nicht wieder auf  den von den Bürgern bereits gereinigten Bürgersteig geschoben werde.

 

Herr Kohaupt sagt zu, den HEB darüber zu informieren.

 

Herr Heiermann teilt mit, dass er das Anliegen von Frau Sch. beim anschließenden Forum der Hagener Straßenbahn anbringen werde. 

Nach Einschätzung von Herrn A. würde jetzt nach Fertigstellung der Ortsumgehung Boele auf der Hagener Straße zu schnell gefahren. Er regt an ein „Tempo 30“ Schild aufzustellen.

 

Herr Kohaupt entgegnet, dass der Bereich der Hagener Straße nach der Fertigstellung der erforderlichen Kanalbauarbeiten beruhigt werden soll.

 

Herr W. schließt sich den Äußerungen von Herrn A. zur Entwässerungsproblematik an und fügt hinzu, dass trotz baulicher Maßnahmen bei Regenfällen auch in der Hagener Straße 26,  regelmäßig  der Keller  unter Wasser stehe. Bei starkem Regen würde das Wasser anschließend aus den Kanaldeckeln herauskommen. Aus seiner Sicht seien an der Hagener Straße durchgehend Kanalerneuerungsarbeiten erforderlich. Er bittet um eine schriftliche Stellungnahme.

 

Herr Sb. möchte wissen, warum im Bereich des Boeler Marktplatzes ein Teil der Schwerter Straße für den Allgemeinverkehr gesperrt sei. 

 

Herr Kohaupt führt aus, dass in den politischen Gremien beschlossen worden sei, den Boeler Ortskern nach Fertigstellung der Ortsumgehung zu beruhigen und einen zentralen Busbahnhof einzurichten.  

 

Herr K. geht auf den bereits vor einigen Monaten von ihm gemachten Vorschlag zur Anbringung von Wegweisern für Fußgänger und Radfahrer ein und fragt nach, ob dies nicht in Einklang mit dem unter TOP 7.5 „Großflächiges Einzelhandelsvorhaben in Nachbarstädten“, zu bringen sei. Weiterhin möchte er wissen, warum sinnvolle Anregungen und Vorschläge von den Bürgern nicht schneller bearbeitet würden.

 

Herr Kohaupt macht deutlich, dass es Gesetze und Vorschriften gebe, nach denen verfahren werden müsse und aus diesem Grunde auch Verzögerungen möglich seien. Weiterhin merkt er an, dass er Herrn K. in mehreren ausführlichen Gesprächen die Sachlage dargestellt habe.

 

Auf die Frage von Herrn Sb. bezüglich einer zusätzlichen Lichtsignalanlage an der Dortmunder Straße im Bereich der Autobahnauffahrten, teilt  Herr Kohaupt mit, dass zu gegebener Zeit die Bürger über diese Maßnahme informiert würden.

 

 

 

 

 

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