30.06.2010 - 8 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

Herr Daniels  macht auf die Verengung durch parkende Fahrzeuge an der Einmündung Helfer Straße  in die Osthoffstraße aufmerksam. Er regt an, nach fachlicher Prüfung dort Halteverbotschilder aufzustellen.

 

Herr Daniels möchte ferner über die Gründe informiert werden, warum der noch gute Belag der Helferstraße erneuert wurde, obwohl andere Teile der Straße sich im schlechteren Zustand befänden.

 

Herr Schumacher entgegnet, dass Straßen die sich in einem noch relativ guten Zustand befänden, aus Mitteln der „Straßenerneuerungsrücklage“ finanziert würden. Die anderen Straßen seien nicht mehr als erneuerungsfähig einzustufen und somit stünden keine Mittel für Sanierungen zur Verfügung.

 

Herr Daniels möchte wissen, ob es bereits Gespräche mit der Dortmunder Verwaltung bezüglich der Sperrung des Fußweges am Hengsteysee gegeben habe. Aus seiner Sicht sei die Sperrmaßnahme überzogen.

 

Herr Gerbersmann teilt mit, dass es Gespräche bezüglich der Sperrung des Fußweges am Hengsteysee mit dem Oberbürgermeister der Stadt Dormund und dem Ruhrverband geben solle.

 

Herr Löher erinnert an seine bereits gestellte Anfrage bezüglich der Ampelabschaltung an der Fritz-Reuter-Schule. Er regt an, die Anlage in den Ferien aus Kostengründen abzuschalten.

 

Herr Kohaupt entgegnet, dass sich die Eltern gegen eine Abschaltung der Ampelanlage ausgesprochen haben. Auch in den Ferien würde der Überweg von vielen Kindern genutzt. Herr Kohaupt bittet die Verwaltung zu prüfen, ob die Möglichkeit bestehe, die Ampelanlage nach 22 Uhr abzuschalten. oder mit einem Anforderungskontakt auszustatten.

 

Weiterhin macht Herr Löher auf die defekten Begrenzungssteine an der Kapellenstraße aufmerksam.

 

Herr Kohaupt erwidert, dass die Bordsteine regelmäßig ausgebessert würden. Er schlägt vor, die Begrenzungssteine farbig zu kennzeichnen um die Aufmerksamkeit der Autofahrer herbeizuführen und somit das Befahren zu verhindern.

 

Herr Löher  möchte darüber hinaus über den Sachstand zur Folgenutzung des Edeka – Marktes an der Grimme Straße informiert werden.

 

Herr Kohaupt berichtet, dass zur Zeit geprüft werde, ob die Einrichtung eines  Capmarktes  zu realisieren sei.

 

 

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