30.06.2010 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr W. merkt an, dass im Bereich der Schwerter Straße, zwischen Einfahrt zum Kaufpark und Kreuzung Eckeseyer Straße, Bürgersteig und Radweg verschmutzt und versandet seien.

 

Die Verwaltung wird gebeten den Bereich zu reinigen.

 

Herr W. führt aus, dass sich in der Nähe der Zufahrt  des Edeka Marktes in Boele im Bereich des Hörgeräteakustikers der Bürgersteig verjünge und dieses für die gemeinsame Nutzung von Radfahrern und Fußgängern zu eng und zu gefährlich sei. Er schlägt vor die Radfahrer über den Radweg am Wall der Ortsumgehung in Richtung Hilgenland zu führen.

 

Eine Überprüfung wird zugesagt.

 

Frau Sch. bemängelt die neue Verkehrsführung im Bereich des Boeler Ortskerns. Sie macht auf den zunehmenden Verkehr und die überhöhte Geschwindigkeit der Fahrzeuge an der Hagener Straße / Denkmalstraße aufmerksam. Frau Sch. schlägt vor, zur Sicherheit der Bürger Absperrbügel auf dem Bürgersteig aufzustellen.  Weiterhin möchte Frau Sch. wissen, wann mit den Kanalarbeiten an der Hagener Straße begonnen werde.

 

Herr Schumacher teilt mit, dass bei der letzten Verkehrsbesprechung Nachbesserungen zur Verkehrsführung erarbeitet worden seien und diese zeitnah umgesetzt werden sollen. Eine endgültige Lösung sei jedoch erst nach der Fertigstellung der geplanten Kanalarbeiten an der Denkmalstraße und Hagener Straße möglich. In dem Zusammenhang sei die Errichtung einer flächendeckende „Tempo 30 Zone“ geplant.

 

Herr Daniels ist der Meinung, das ein „Kreisel“ im Kreuzungsbereich Hagener Straße und Denkmalstraße das Unfallrisiko mindern würde und gleichzeitig der Verkehr flüssiger und schneller fließen könne.

 

Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob die Möglichkeit bestehe in diesem Bereich einen Kreisverkehr zu errichten. 

 

Herr  B.  macht weitere Anregungen zur Verkehrsführung im Bereich des Ortkerns von Boele.

 

Herr Kohaupt entgegnet, dass bei der letzten Verkehrsbesprechung diese Mängel bereits erkannt worden seien und weitgehend nachgebessert würde. Er hoffe, dass mit einer zeitnahen Errichtung der „-Tempo 30- Zone“ zu hoffen sei. Um eine Geschwindigkeitsreduzierung zu erzielen bittet er die Verwaltung, die Aufhebung des durchgängigen Halteverbotes an der Hagener Straße, zwischen Stennesufer und Helfer Straße zu prüfen.

 

Herr Erlmann   kann sich den Äußerungen von Herrn Kohaupt anschließen und fügt hinzu, dass durch die Errichtung einer vollständigen „-Tempo 30- Zone“ im Boeler Ortskern und der Errichtung von Parkbuchten schon jetzt ein Erfolg erkennbar gewesen wäre. Finanzielle Einsparungen wären dadurch auch zu verzeichnen gewesen.

 

 

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