01.07.2010 - 5.3 Sicherheitsstandards an Schulen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.3
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Do., 01.07.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage BBM
- Federführend:
- 162 Bezirksverwaltungsstelle Haspe
- Bearbeitung:
- Kerstin Eckhoff
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Thieser bezieht sich auf den Antrag und
erläutert ihn. Herr Krüger bestätigt, dass nach Einschätzung der GWH der Vandalismus
an den Schulen zunimmt, wenn Hausmeister abgezogen werden und keine Präsenzwohnung
mehr vorhanden ist.
Er teilt mit, dass die GWH zur Zeit die Kosten
zur Lösung des Problems der Schulen am Ennepeufer ermittelt. In Betracht
gezogen wird eine Einfriedung durch einen schwer überkletterbaren Zaun sowie
die Installation einer Überwachungskamera und von Scheinwerfern. Über die
Kostenermittlung kann die GWH Ende Juli Auskunft geben.
An der nun folgenden Diskussion beteiligen sich
Frau Enders und die Herren Weber, Krüger und Thieser. Lt. Frau Enders bringe ein
Zaun sehr wenig, da er zum Überklettern einlade. Herr Weber möchte wissen, ob
die Schulhöfe zukünftig überhaupt noch nutzbar sind und wer sie abends
abschließt. Er fragt an, ob es nicht sinnvoll sei, mehrere Schulhofüberwachungsanlagen
vom Wachdienst im zentralen Rathaus beobachten zu lassen.
Herr Thieser bestätigt die Fragen von Herrn Weber
und empfiehlt der GWH, diese Fragen bis zur Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
am 09. September 2010 zu klären. Zur Sitzung hätte er auch gerne eine
Aufstellung über die Anzahl der Hausmeister an Hasper Schulen und Sportstätten
sowie die Anzahl der noch vorhandenen und genutzten Präsenzwohnungen.
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Haspe vertagt diesen Tagesordnungspunkt bis zur nächsten Sitzung am 09. September 2010. Die Verwaltung wird beauftragt, insbesondere folgende Fragen zu beantworten:
a) Wenn keine Hausmeister mehr vor Ort sind. Wer schließt die Schulhöfe abends ab?
b) Ist es nicht sinnvoll, mehrere Schulhofüberwachungsanlagen vom Wachdienst an zentraler Stelle zusammenzuführen und beobachten zu lassen?
Weiter wird die Verwaltung beauftragt, eine Aufstellung zu liefern, wo an Hasper Schulen und Sportstätten noch
Hausmeisterwohnungen vorhanden sind und genutzt werden.
Insbesondere ist zu prüfen, ob ggf.
die Hausmeisterwohnung am Christian-Rohlfs-Gymnaisum doch erhalten bleiben
kann. Die Kosten einer eventuellen Erhaltung der Wohnung sind zu ermitteln.
