02.12.2010 - 6.8 Lärmaktionsplan für Hagen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.8
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Do., 02.12.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
0987/2010 Lärmaktionsplan für Hagen
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Hans-Dieter Schumacher
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Schumacher geht mit wenigen Worten auf den vorliegenden
Lärmaktionsplan ein. So gebe die gesamte rechtliche Vorgabe zwar eine
methodische Vorbereitung, darüber hinaus jedoch gebe es keine neuen
Gesichtspunkte zur Bewältigung des Verkehrslärmes, schon gar nicht finanzieller
Art.
So müsse sowohl planerisch, baulich als auch finanziell auf das
zurückgegriffen werden, was schon immer verwendet wurde, um das Problem
Verkehrslärm in den Griff zu bekommen.
Ferner stelle dieser Lärmaktionsplan einen Bericht darüber da, was die
Stadt Hagen seit über 20 Jahren gegen den Lärm unternehme.
So werde vorgeschlagen, an den Grundprinzipien der
Verkehrslärmbewältigung festzuhalten und überall dort, wo sich neue
Möglichkeiten auftun, wie zum Beispiel bei der Verwendung von
„Flüsterasphalt“, diese entsprechend einzusetzen – natürlich
im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten.
Auf die Frage von Herrn Aßmuth teilt Herr Schumacher mit, dass er mit
Veröffentlichung des Lärmaktionsplanes im Internet eine entsprechende
Aufforderung zur Beteiligung der Bürger mit aufnehmen werde.
Generell, so Herr Beyer, machen
Bürgerbeteiligungen wenig Sinn, wenn schon im Vorfeld eigentlich klar sei, dass
gute Ideen aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen nicht durchführbar
sind.
Diskussionsbedarf besteht nicht.
Anlagen zur Vorlage
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1
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141,5 kB
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3,3 MB
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