30.06.2010 - 1 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Beginn des öffentlichen Teils: 16:05 Uhr

 

 

Herr Dahme begrüßt alle Anwesenden zur heutigen Sitzung und stellt die ordnungsgemäße Einberufung und Beschlussfähigkeit fest.

 

 

 

1.         Einwohnerfragestunde

 

Herr F. möchte wissen welche Ersatzmaßnahmen für den Fall vorgesehen sind, wenn die Bezirksvertretung dem Vorschlag zustimmt, die Containerstandorte für Altpapier in Rummenohl, Priorei, Dahl und Ambrock aufzugeben.

Warum soll jetzt die Entsorgung in den Container teurer sein als in der blauen Tonne? So wollte der HEB doch bei Einführung der blauen Tonne 41 Cent je Liter/jährlich zusätzlich erheben.

 

Herr König teilt dazu mit, das die blaue Tonne sowohl für normales Papier geeignet ist,  als auch für Papiermaterialien, die mit dem grünen Punkt versehen sind. So sei der Sammelaufwand seit Einführung der Haushaltstonne deutlich gestiegen. Ferner habe der Rat beschlossen, dass die Containerstandorte Schritt für Schritt reduziert werden sollen. Auch stehe die Zusage, dass mit Einführung der haushaltsnahen Papiertonne keine Gebührenerhöhungen verbunden sind, bis heute.

 

Herr H. macht auf die Missstände rund um das Eilper Denkmal aufmerksam. Durch den dort überall herumliegenden Unrat halten sich bereits schon mehrere Ratten dort auf.

 

Herr Bleicker teilt dazu mit, dass dies dem Umweltamt bereits schon einmal mitgeteilt worden ist und sagt Herrn H. zu, dort noch einmal nachzuhaken.

 

Herr W. macht darauf aufmerksam, dass die Einrichtung der Tempo 30 – Zone auf dem Teilstück der Eilper Straße aufgrund der nicht wahrgenommenen Beschilderung nicht eingehalten werde. So seien die Schilder so angebracht, dass diese nicht ins Blickfeld des Autofahrers fallen.

 

Frau Ellner teilt dazu informierend mit, darüber bereits mit Herrn Gies gesprochen zu haben. So könne die Wahrnehmung nach Meinung des Herrn Gies entweder durch das zusätzliche Aufstellen eines Papppolizisten verstärkt werden oder aber durch eine zusätzliche Kennzeichnung auf dem Asphalt.

 

Herr Haneke bietet an, dieses Thema mit in die nächste Verkehrsbesprechung zu nehmen. Erfahrungsgemäß sei es jedoch häufig so, dass es eine Weile brauche, bis alle Autofahrer an die neue Situation gewöhnt sind. Die Durchführung einer Kontrolle mit der Vergabe von Verwarnungsgeldern trage dazu unterstützend bei.

 

Herr Bleicker fügt hinzu, dass er dazu eine entsprechende Pressemitteilung in Auftrag geben werde.

 

Vielleicht könne man auch, so Herr Dahme, zu schnell fahrende Autofahrer anhalten und diese auf die neue Verkehrssituation aufmerksam machen und parallel dazu aufzufordern, sich künftig an die vorgeschriebene Geschwindigkeit zu halten.

 

Weitere Fragen werden nicht gestellt.

 

 

 

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