17.03.2010 - 6.5 Programm Stadtumbau West- Oberhagen/Eilpe - mdl...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.5
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 17.03.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:07
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Vogeler teilt anhand des bereits schriftlich erstellten
Sachstandsberichtes, welcher als Tischvorlage ausgelegt und als Anlage 12 Gegenstand der Niederschrift
ist, mit, dass es sich hier nicht um das endgültige Protokoll handele, sondern
aus Sicht der Stadt Hagen um die dort einvernehmlich hergestellten
Gesprächsergebnisse.
So gehe es darum einen geordneten Ausstieg aus dem Stadtumbau zu finden. Es
soll die Situation von Rückforderungsansprüchen von Fördermitteln vermieden
werden.
Die Verständigung aller Gesprächsteilnehmer sei ein insgesamt reduziertes
Maßnahmenbündel der bereits bewilligten Maßnahmen. Das Sanierungsziel werde
damit zumindest in den Grundzügen erreicht.
So wird ein Fortschreibungsbericht erwartet, der aufzeigen soll, wie die
Umsetzung der bereits ausgewählten Teilmaßnahmen die Gesamtmaßnahme
städtebaulich abschließen kann. Ob und in welchem Umfang private Investitionen
Dritter durch die jeweilige Maßnahme ausgelöst werden kann, ist darzulegen. Die
Bezirke sollen an dieser Entscheidung sehr eng beteiligt werden.
Dafür wäre der Vorschlag von Herrn Schäfer, eine gemeinsame Begehung des
Stadtumbaugebietes mit anschließender Diskussion der Maßnahmen sinnvoll. Frau
Vogeler würde der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl diesen Vorschlag noch mal
unterbreiten, sodass ein solcher Termin nach den Osterferien stattfinden
könnte.
An der nachfolgenden Erörterung nehmen Frau Ellner, die Herren Beyer,
Schmidt, Grzeschista, Neuhaus, Dahme und von der Verwaltung Frau Vogeler teil.
Insbesondere wird der Maßnahmeschwerpunkt
„Volmeblick“ in Verbindung mit den Teilmaßnahmen
„Wippermanngelände“ und „Hasselstraße“ diskutiert.
Sollte der Bau des Tierheimes an dieser Stelle realisiert werden, stehe
diese Maßnahme doch als das Impulsprojekt für den Stadtbezirk Eilpe/Dahl.
Darüber hinaus wird kritisiert, dass der eigene Bezirk, bezogen auf die
ausgewählten Teilmaßnahmen und den damit verbundenen Fördermitteln, wieder
einmal hintenan
stehe.
Insgesamt zeigt man sich enttäuscht zur Gesamtsituation. So werde nur ein
Bruchteil dessen, was an Ideen zum Stadtumbau West bereits geplant und zudem
bewilligt worden ist, realisiert werden können.
So sehe man aber auch die Problematik der fehlenden Investoren im Bezirk
Eilpe/Dahl.
Einzelne Fragen werden zufriedenstellend beantwortet.
Weiterer Diskussionsbedarf besteht nicht.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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45,2 kB
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