24.03.2009 - 3 Zwischenbericht "Actori-Gutachten" - mündlicher...

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Wortprotokoll

Herr Gerbersmann berichtet, der Teil der erneuten Aktualisierung der Grundlagen sei von der Fa. Actori bereits abgeschlossen worden, die neuen Rahmenbedingungen seien eingearbeitet worden.

Es gebe einen ersten Entwurf wie die verschiedenen Szenarien abgearbeitet werden könnten.

Man habe sich darauf verständigt, vor dem Hintergrund der Forderungen des Mentors,  der Gemeindeprüfungsanstalt und der Bezirksregierung darzulegen, welches Theater man für bestimmte Zuschüsse erhalte. Diese Ausführungen werde es von Actori geben, sobald sie fertig seien.

Er könne aber sagen, schon für das 12 Millionen-Szenario komme man nicht mit Sparmaßnahmen aus, die sich nur in weniger bemerkbaren internen Organisations- und Ablaufveränderungen darstellen lassen. Wenn man sich für ein 12 Millionen-Szenario entscheide, dann sei  wieder über das Ballett zu reden. Es sei auch klar, dass man dann über mehr verhandele, nämlich über die Einschränkung des Spielplans und über darüber hinausgehende Maßnahmen, um allein die 12 Millionen zu erreichen.

 

Da sich die einzelnen Szenarien noch in der Diskussion befinden, bittet er um Verständnis, dass er zum jetzigen Zeitpunkt zu den Einzelheiten in der öffentlichen Sitzung nicht mehr sagen könne.

Anfang April solle Actori die Entwürfe der Szenarien präsentieren. Sollten sie plausibel sein, werde man sie der Politik relativ rasch, auch unabhängig von Sitzungsterminen,  zur Kenntnis geben. Möglicherweise könne man schon in der April-Sitzung des KWA’s über die Ergebnisse berichten. Man werde die Schlussszenarien selbstverständlich auch vorab dem Personalrat zur Verfügung stellen. Er gehe davon aus, dass die Unterlagen voraussichtlich innerhalb der Osterferien zugestellt werden können.

 

Frau Kramps fragt, ob es Ergänzungen oder Fragen dazu gibt.

 

Herr Millhoff meint, man habe seinerzeit beschlossen, dass der KWA vor einer Veröffentlichung noch einmal eingeschaltet werden sollte. Er fragt, ob der KWA noch  im Vorfeld ein internes Gespräch mit den Actori-Mitarbeitern haben werde.

 

Frau Kramps meint, das sei so nicht gesagt worden. Sie schlägt Herrn Millhoff vor, sich darüber noch einmal zu unterhalten.

 

 

 

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Beschluss: