18.08.2009 - 6.8 Bestandsaufnahme zur Barrierefreiheit öffentlic...

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Wortprotokoll

Frau Dohms berichtet, dass in Hagen das FTB (Forschungsinstitut Technologie und Behinderung) in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dortmund insgesamt 15 Gebäude in Bezug auf Barrierefreiheit überprüft habe. Die Ergebnisse liegen nun in einem umfangreichen Bericht vor. Lediglich die Beurteilung eines Gebäudes lautet: die Bauteile stellen in ihrer Gesamtheit vorbildliche Lösungen für barrierefreies Bauen dar. Bei den anderen Gebäuden wurden zwar die Richtlinien für barrierefreie Nutzung teilweise erfüllt, sie stellen jedoch in ihrer Gesamtheit keine vorbildlichen Lösungen dar. Grundlage für die Prüfungen waren die Checkliste „Bauen für Alle“ und die DIN-Vorschriften. Überprüft wurden mehrere Kindertageseinrichtungen, das Haus für Kinder, die Turnhalle Emst, die Sport- und Freizeitanlage Haspe, die City-Sauna im Stadtbad Mitte, das Haus der Kreishandwerkerschaft, die Stadtbücherei, das Bürgeramt in Hohenlimburg, das soziale Rathaus und das technische Rathaus. Bei den drei letztgenannten wurde jeweils nur ein Weg vom Eingang bis zu einem bestimmten Raum überprüft. Als vorbildlich wurde bei der Untersuchung nur das Haus für Kinder eingestuft.


 

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