17.02.2009 - 4 Krankenstand der GWH im Jahr 2008
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Di., 17.02.2009
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:15
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB65 - Gebäudewirtschaft
- Bearbeitung:
- Ellen Janssen
Wortprotokoll
Herr Kortenacker berichtet, dass durch die Einführung des betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) der Krankenstand bei den Reinigungskräften und den Objektbetreuern gesunken sei.
Auf Frage von Frau Priester-Büdenbender und Frau Kramps führt Herr Kortenacker aus, dass das BEM bewusst organisatorisch von der Bezirkssachbearbeitung und Führungsfunktion getrennt worden sei. Beim BEM solle durch unterschiedliche Maßnahmen Hilfestellung für gesundheitliche beeinträchtigte Mitarbeiterinnen geleistet werden.
Herr Panzer begrüßt diese Maßnahme und bittet darum, den jährlichen Krankenstand auch weiterhin zu berichten.
Auf Frage von Herrn Nötzel nach der Vergleichbarkeit mit anderen Kommunen, erläutert Herr Bald, dass dies aufgrund der unterschiedlichen Datenerhebung problematisch sei. Die GWH erfasse für den Krankenstand nicht nur die Fälle, in denen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt worden sei, sondern auch die Fälle ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit. Hierdurch läge der Krankenstand der GWH zwangsläufig höher als beispielsweise die Daten des Bundesministeriums für Gesundheit.
