05.02.2009 - 5 Sachstandsbericht Sanierung der Heinrich-Heine-...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Do., 05.02.2009
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:10
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Elfi Paech
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Dr. Bleicher berichtet, der Unterricht sei in die angrenzende
Hauptschule verlagert worden. Ein Informationsabend mit den Gutachtern und
Vertretern der Verwaltung habe stattgefunden und die vorliegenden Gutachten und
Zahlen seien im Internet veröffentlicht. Die angebotene Möglichkeit der
Urinuntersuchung sei nicht wahrgenommen worden. Mit der Firma Nora sei
vereinbart worden, den Boden aus 4 Räumen mit den höchsten Messergebnissen zu
entfernen. Es gebe einen Leerraum, die anderen Räume werden mit anderen Böden
ausgestattet, die Arbeiten und Messungen werden von der Schule und den Eltern
begleitet. Die Messergebnisse werden vom BMU bewertet, Zeitschiene seien 4
– 5 Wochen ab der ersten Messung. Frau Rachor-Ebbinghaus ergänzt,
nächsten Donnerstag werden die Messparameter in einem öffentlichen Meeting festgelegt.
Auch die Firma Nora sei stark an der Aufklärung interessiert und decke alle Messergebnisse
auf. Herr Warmeling bezieht sich auf die GfS-Stellungnahme, die er im
Nachhinein als „Schönfärberei“ bezeichnet und fragt darüber hinaus,
ob von dem Referenzobjekt Uni Bielefeld ähnliche Probleme bekannt seien. Frau
Rachor-Ebbinghaus erläutert nochmals das Verfahren zur Durchführung der Messung
im Januar. Es seien Probleme aus Köln bekannt, dort sei PU-Folie produziert und
direkt verlegt worden. Herr Dr. Bleicher betont, zu keiner Zeit etwas
verharmlost zu haben, alle Werte seien dargestellt worden. Jetzt sei jedoch ein
anderer Weg eingeschlagen worden mit einem hoffentlich positiven Ende. Frau
Neuhaus weist darauf hin, in dem Kollegium sei erhöhtes Nasenbluten
aufgetreten, darum solle sich das Gesundheitsamt kümmern. Herr Dr. Bleicher
hofft auf ein zügiges Vorankommen.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
25,4 kB
|
